Interseroh: Honigsüße Patenschaft
 
Interseroh

Honigsüße Patenschaft

Interseroh
Interseroh-Austria-Geschäftsführer Franz Sauseng zu Besuch bei den Interseroh-Bienenvölkern in Pinkafeld im Burgenland
Interseroh-Austria-Geschäftsführer Franz Sauseng zu Besuch bei den Interseroh-Bienenvölkern in Pinkafeld im Burgenland

Der Entsorgungsdienstleister hat im Zuge seines Nachhaltigkeitsauftrags die Patenschaft für rund 200.000 Honigbienen übernommen.

Interseroh Austria Geschäftsführer Franz Sauseng: "Damit liefern wir nicht nur einen wertvollen und nachhaltigen Beitrag zum Erhalt der durch Insektizide, Monokulturen und Krankheiten immer stärker bedrohten Honigbienen in Österreich, sondern fördern die leider ständig sinkende Biodiversität und Artenvielfalt von heimischen Blühpflanzen durch die Bestäubungsleistung unserer Bienen. Nachhaltigkeit ist für uns eben mehr als nur ein Wort."
Hinzu kommt, dass Interseroh mit dieser Patenschaft mithilft, die artgerechte und natürliche Betreuung der Bienenvölker zu sichern. Dafür in hohem Maße partnerschaftlich mitverantwortlich: Die Bio-Imkerei Fink, die durch eine aufwendige Bio-Zertifizierung absolute Transparenz und Nachhaltigkeit garantiert.

Bio pur

Hier einige Details dazu: Als Baustoff für die Bienen-Wohnungen kommt ausschließlich Holz zum Einsatz und wird steirisches Leinöl statt umwelttechnisch bedenklicher Lacke als Wetterschutz verwendet. Der produzierte Honig wird ausschließlich in Edelstahlgefäßen gelagert und in wiederverwendbare Gläser abgefüllt. Als Futtermittel kommt nur Zucker aus biologisch angebauten heimischen Rüben in Frage. Selbst die Etiketten der Honiggläser bestehen aus unlackiertem, holzfreiem Apfelpapier.
Sauseng nicht ohne Stolz: "Nachhaltigkeit, Umweltschutz und schonender Umgang mit der Natur bestimmen nicht nur unsere Firmenphilosophie und unsere geschäftliche Tätigkeit, sondern auch die Pflege unserer Bienenvölker. So werden stets nur die reifsten Waben geerntet und in der Verarbeitung wird nie über 45 Grad erhitzt. Die Honigentnahme erfolgt zurückhaltend, es wird auf bienengerechte Standorte geachtet, ebenso wie auf Gesundheitsvorsoge und natürliche Materialien. Bei der Vermehrung wird auf gesunde Bienen anstatt einer Auslese nur nach Honigleistung gesetzt. Unser Imker lässt Drohnen am Leben, verzichtet auf das Stutzen der Königinnen-Flügel und vertreibt auf den Waben sitzende Bienen nicht mit großen Gebläsen. Mehr Bio geht nicht."
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