Interzero: Aus Interseroh wird Interzero
 
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Aus Interseroh wird Interzero

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Das Führungsteam von Interzero: Sebastiaan Krol (ICS), Stephan Schwarz (IPR), Axel Schweitzer (Chairmann) und Markus Mueller-Drexel (interseroh+).
Das Führungsteam von Interzero: Sebastiaan Krol (ICS), Stephan Schwarz (IPR), Axel Schweitzer (Chairmann) und Markus Mueller-Drexel (interseroh+).

Durch den Austritt aus der Alba Group wird eine neue Unternehmensgruppe für den Abfall-Spezialisten gebildet. Die Neuordnung der Konzernebene steht für eine Vision.

Unter der Führung von Gesellschafter und Chairman Axel Schweitzer formiert sich Interzero neu, aufbauend auf dem Kern der Interseroh Gruppe. Rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 10 Ländern Europas wird Interzero nach der vollständigen Neuordnung haben. Die Namensänderung gilt dabei für alle Länder, in denen Interzero auch schon bisher tätig war. Also Deutschland, Österreich, Polen, Italien, Slowenien und Kroatien. Das Unternehmen konzentriert sich voll auf die "Circular Economy" und erwirtschaftet in der jetzigen Struktur einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. Axel Schweitzer sagt dazu: "Mit dem bevorstehenden Austritt aus der Alba Group beginnt für uns eine neue Zeitrechnung als eigenständiges Unternehmen, das sich einer 'Welt ohne Abfall' verschrieben hat. Unser neuer Name erklärt genau, was wir tun: Wir bieten international unsere 'zero waste solutions' zum Übergang von der linearen in die Kreislaufwirtschaft an – und nennen dies kurz: Interzero."

Die Firmenzentrale des Unternehmens liegt in Köln, jährlich werden 20.000 Kunden europaweit beraten. Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten allein im Jahr 2020 rund 1,4 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und 12,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.

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