Mastercard: Valentinstag zu Pandemie-Zeiten
 
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Valentinstag zu Pandemie-Zeiten

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Der Mastercard Love Index gibt Einblicke in das weltweite Kaufverhalten und die Ausgabentrends rund um den Tag der Liebe.

Wie so ziemlich alles ist zurzeit auch der Valentinstag anders als gewohnt - soll nicht heißen, dass es dabei nicht um die traute Zweisamkeit geht. Das lassen sich die Österreicher dieses Jahr auch etwas kosten, denn ein Viertel der Turteltäubchen wird mehr als sonst für den Feiertag ausgeben. Dabei sind für 44 Prozent lokale Händler der primäre Anlaufpunkt für Geschenke, ein Drittel kauft hingegen online.

Für 37 Prozent der Befragten ist es wichtig, den Tag zu etwas Besonderem zu machen. Jeder Dritte macht sich mehr Gedanken als in den vergangenen Jahren, ebenso viele stecken mehr Zeit in die Planung und versuchen, kreativer zu sein. Eine der beliebtesten gemeinsamen Aktivitäten, ist das romantische Dinner zu Hause. Ebenfalls beliebt: Spa-Tage und Spaziergänge im Grünen oder durch die Stadt. Für 4 Prozent wird das Valentinstags-Date virtuell stattfinden.

Das Dating findet trotz der Einschränkungen keinen Abbruch, denn ganze 21 Prozent fanden vergangenes Jahr eine neue Beziehung und 18 Prozent sind einer Partnersuche-Plattform beigetreten. 15 Prozent hatten bislang ein Online-Date per Video-Call und 22 Prozent haben sich mit genug Sicherheitsabstand getroffen. 

Zur Studie

Die Aussagen zu Transaktionen und Ausgaben beruhen auf Berechnungen seit 2011. Zusätzliche Daten wurden durch das unabhängige Forschungsunternehmen Fly Research erhoben, das im Jänner 2021 insgesamt 19.000 Erwachsene in 19 Ländern, darunter Österreich, zu ihren Plänen zum Valentinstag befragte.

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