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Österreichische Post beteiligt sich mit 26 Prozent an Grazer Unternehmen sendhybrid

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V.l.n.r.: sendhybrid-Gründer Oliver Bernecker und Peter Danner, Georg Mündl (Leiter Mail Solutions), Josef Maier (Leiter Outputmanagement und Geschäftsführer direct2document) und. Michael Wirth (Leitung Finanzen Brief, Werbepost und Filialen Österreichische Post). (Foto Copyright: Christian Houdek/Österreichische Post)
V.l.n.r.: sendhybrid-Gründer Oliver Bernecker und Peter Danner, Georg Mündl (Leiter Mail Solutions), Josef Maier (Leiter Outputmanagement und Geschäftsführer direct2document) und. Michael Wirth (Leitung Finanzen Brief, Werbepost und Filialen Österreichische Post). (Foto Copyright: Christian Houdek/Österreichische Post)

Mit Hilfe von sendhybrid können die User orts- und zeitunabhängig auf das digitale Postfach über Smartphone, Tablet oder den PC zugreifen. Über den Kaufpreis gab es ein Stillschweigen.

Die Österreichische Post beteiligt sich mit 26 Prozent am Beratungs- und Kommunikationsunternehmens sendhybrid, rückwirkend mit 1. September 2016. Das Closing fand am 14. Oktober statt. Neben den bisherigen Geschäftsführern Oliver Bernecker und Peter Danner wird seitens der Post mit Josef Maier, Leiter Outputmanagement und Geschäftsführer von direct2document, ein dritter Geschäftsführer bestellt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen bewahrt.



sendhybrid aus Graz ist Spezialist für den sicheren, elektronischen Dokumentenversand und ermöglicht es, orts- und zeitunabhängig auf das digitale Postfach über Smartphone, Tablet oder den PC zugreifen. „Mit sendhybrid hat die Österreichische Post einen wichtigen Leistungspartner und eine hervorragende Technologie für die Einführung des E-Briefs, dem digitalen Postfach, gewonnen“, so Georg Mündl, Leiter des Geschäftsfeldes Mail Solutions der Österreichischen Post, zur Beteiligung.



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