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Österreichische Post verkauft Tochtergesellschaft Trans-O-Flex

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Georg Pölzl, Generaldirektor der Österreichischen Post (Foto: Österreichische Post)
Georg Pölzl, Generaldirektor der Österreichischen Post (Foto: Österreichische Post)

Die Österreichische Post verkauft ihre Tochtergesellschaft, das Logistikunternehmen Trans-O-Flex, an einen strategischen Investor und trifft mit dieser Entscheidung klare Weichenstellungen. 

Die deutsche Tochtergesellschaft der Österreichischen Post Trans-O-Flex wurde an einen strategischen Investor aus Deutschland verkauft. Vorbehaltlich der Zustimmung der deutschen Wettbewerbsbehörde, ist mit einer Übernahme in den nächsten Wochen zu rechnen. „Mit der eingeschlagenen Lösung haben wir eine klare Entscheidung getroffen, die auch eine positive Entwicklungsperspektive für die trans-o-flex darstellt,“ so Georg Pölzl, Generaldirektor der Österreichischen Post. Der Verkauf des Logistikunternehmens, mit Schwerpunkt auf Branchenlösungen für Pharma, Healthcare und Consumer Electronics in Deutschland, führte zu einem non-cash Einmaleffekt im Konzernabschluss des Jahres 2015 und erfolgte aufgrund von starken Schwierigkeiten am wettbewerbsintensiven deutschen Paket- und Logistikmarkt in den letzten Jahren.

Konzernergebnis Österreichische Post 

Der Geschäftsverlauf im Gesamtjahr 2015 zeigte eine positive Entwicklung. So konnte der Umsatz auf 2.401,9 Millionen Euro gesteigert werden, was einem Plus von 1,6 Prozent entspricht, und das operative Ergebnis aufgrund von Sondereffekten im Vergleich zum Vorjahresniveau um 2,6 Prozent auf 198 Millionen Euro erhöht werden. Der verbesserte Cashflow soll als Basis für zukünftige Investitions- und Dividendenfähigkeit dienen. Das ausführliche Konzernergebnis 2015 wird am 10. März 2016 veröffentlicht.
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