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Wiener Startup byrd liefert Lösung für die „First Mile“

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Bildquelle: byrd
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Mit der App können User Gegenstände, die sie verschicken wollen, fotografieren und von einem Mitarbeiter von byrd abholen lassen.

Dieser kümmert sich dann um die Verpackung und den günstigsten Versand.



Mit Hilfe der App von byrd können Kunden Gegenstände, die sie transportieren möchten fotografieren – um alles weitere kümmert sich dann das Startup aus Wien. Ein Kurier von byrd holt den Gegenstand ab, dieser wird dann im Lager verpackt und zum günstigsten Preis verschickt. Die App vergleicht die Versandpreise aller großen Anbieter. „Bei uns verschickt man ganz unkompliziert, direkt von der Couch aus“, erklärt Mitgründerin von byrd, Petra Dobrocka. Für diese Leistung verlangt das Startup eine Gebühr von 4,90 Euro plus Versand.



Beta-Testphase in Wien



Das Unternehmen startet nun mit der Beta-Testphase in Wien. Anmeldungen sind unter getbyrd.com möglich, ab Juli 2016 soll byrd für alle Kunden frei zugänglich sein. Die Idee entstand, als Mitgründer und Geschäftsführer Alexander Leichter einen Luster von Wien nach Hamburg verschicken musste und keine passende Lösung für die richtige Verpackung im Internet fand. Zwar gibt es bereits viele Lösungen für die sogenannte „Letzte Meile“, jedoch nicht für die „First Mile“. Genau hier will byrd ansetzen. Der Kunde kann die Lieferung am Weg bis zum Ziel in der App nachverfolgen.





Bildquelle: byrd
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