Worldline: Ingenico gehört nun zu Worldline
 
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Ingenico gehört nun zu Worldline

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Worldline ist dank der Fusion mit Ingenico nun in 50 Ländern weltweit vertreten.
Worldline ist dank der Fusion mit Ingenico nun in 50 Ländern weltweit vertreten.

Durch die Fusion der Payment-Anbieter entsteht das weltweit viertgrößte Unternehmen dieser Art mit Präsenz in 50 Ländern.

Wie bereits im Februar angekündigt - CASH hat berichtet - übernimmt Worldline (der Mutterkonzern von SIX Payment) den Konkurrenten Ingenico für 7,8 Milliarden Euro. Nun ist die Fusion der Bezahlungs-Dienstleister abgeschlossen. Durch die Übernahme ist Worldline mit Sitz in Frankreich als einziger europäischer Branchenvertreter weltweit tätig. Via Ingenico wurde die Präsenz in Nord- und Südamerika sowie Asien stark ausgebaut. Insgesamt sind 20.000 Mitarbeiter für den Konzern tätig, der mit mehr als einer Million Händler und 1.200 Banken zusammenarbeitet.

Gilles Grapinet, CEO von Worldline: "Dies ist ein sehr spannender Meilenstein für Worldline, der unser Werteversprechen ganz entscheidend stärkt. Mit unserer neuen Größe und globalen Fähigkeiten haben wir unsere Unternehmensgruppe vollständig umgestaltet, um unsere Kunden zu unterstützen: Händler und Banken können sich auf modernste elektronische Zahlungsdienste verlassen und so sowohl ihr eigenes Wachstum als auch ihre digitale Transformationsstrategie beschleunigen. Dabei sind wir mehr denn je bestrebt, zum nachhaltigen gesellschaftlichen Wachstum beizutragen und gleichzeitig das höchstmögliche Maß an sozialer und ökologischer Verantwortung sicherzustellen. Trotz der schwierigen Zeiten, mit denen wir derzeit alle konfrontiert sind, war ich noch nie so zuversichtlich in Bezug auf das Potenzial und die Zukunft der Gruppe."

Worldline setzt auch zukünftig auf Produktinnovationen und erhöht die Investitionskapazitäten für Forschung & Entwicklung auf über 300 Millionen Euro. Schwerpunkte dabei sind das Kerngeschäft der Bezahlterminals, Social- und Voice-Commerce sowie die Entwicklung neuer Zahlungsdienstleistungen und digitales Ticketing. Bereits jetzt betreut der Anbieter jährlich 5,6 Milliarden Acquiring-Transaktionen, was durch die Übernahme von Ingenico entsprechend steigen wird.

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