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Marketagent-Studie: Heimische Marken haben die Nase vorn

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Die beliebtesten Marken Österreichs
Die beliebtesten Marken Österreichs

Das Tool BRAND.Swipe zur intuitiven Markenbewertung kürt Manner, dm und Hofer zu den beliebtesten Marken Österreichs.

Seit drei Jahren liefert das Tool BRAND.Swipe des digitalen Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Marketagent Informationen über den aktuellen Sympathiegrad von insgesamt 1.131 Marken. Der Jahresvergleich bring Altbewährtes, einige Newcomer und Überraschungen auf den Top-Plätzen mit sich.

Gold geht an Manner

Mit 83,4 Indexpunkten kann das Traditionsunternehmen Manner den Titel der Lieblingsmarke Österreichs auch im Jahr 2019 verteidigen. Dicht gefolgt von dm (80,6), dem die Rückkehr von Platz 11 in die Top 10 gelang, und dem Österreichischen Roten Kreuz (80,1). Auf Platz vier rangiert Hofer mit 79,5 Indexpunkten. Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent, fasst die Ergebnisse zusammen: "Bei ihren Lieblingsmarken bleiben die Österreicher sehr bodenständig: Auf den vordersten Rängen finden sich hauptsächlich Lebensmittel- und Süßwarenmarken sowie Marken des alltäglichen Bedarfs." Die Top 10 komplettieren übrigens zwei Newcomer: Spar und Uhu, die beide Rang neun (76,9) bekleiden.

Ein Swipe für Vertrauen

Durch einfaches Swipen nach links oder rechts können die Marken beim BRAND.Swipe-Tool beurteilt werden. Im Sommer 2019 kam einige Neuheiten dazu: Vertrauenswürdigkeit, Authentizität und Innovationsgrad konnten zusätzlich bewertet werden. 
Auch hier zeigen die Ergebnisse: Österreich vertraut vor allem seinen heimischen Marken. Platz eins ergattert das Österreichische Rote Kreuz (74), gefolgt von Niemetz Schwedenbomben  und dem ÖAMTC (je 66). In puncto Authentizität erobern ebenfalls heimische Brands die "Stockerlplätze": Das Österreichische Rote Kreuz (72), Manner (67) und Niemetz Schwedenbomben (66) haben die Nase vorn. Den Titel für den höchsten Innovationsgrad erhielten gleich vier Marken aus den Bereichen Medien, Online und Technik mit 64 Indexpunkten: Netflix, Amazon, Tesla und Google.

Amerikanische Verlierer

Große Überraschungen stammen aus dem Online- und Instant-Messaging-Bereich: Geht es um die Sympathie der Marke, so rutschen Google (76) und YouTube (74,4) nach Top 10-Plätzen in den Vorjahren zurück auf die Plätze 13 und 19. Weit abgeschlagen sind ebenfalls WhatsApp (74,1) und Amazon (72,5). Die beiden US-Giganten landen nur auf Platz 21 und 28.





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