CASH 04/2019

210 4|2019 ∙ CASH I n d u s t r i e M a r k t r e p o r t I N T E R V I EW  b  B i r g i t A i c h i n g e r / Vö s l a u e r Foto: Johannes Brunnbauer CASH: Frau Aichinger, Sie sind seit Juli 2018 Geschäftsführerin von Vöslauer. Wie war das noch nicht ganz vollendete erste Jahr für Sie und Ihre Firma? Birgit Aichinger: Es war prinzipiell ein sehr gutes Jahr. Der heiße Sommer hat für eine starke Nachfrage gesorgt, wobei wir zwei wirklich gute und zwei mäßige Monate hatten. An Spitzentagen haben wir 25.000 Hektoliter abgefüllt, an durch- schnittlichen Tagen kommen wir zumVergleich auf 8.000 bis 10.000 Hektoliter. Einige Trends der vergangenen Jahre haben sich fortgesetzt wie etwa stilles Mineralwasser, kleinere Ge- binde bis zu einem Liter oder zuckerarme und zuckerfreie Near-Water-Getränke. Alle drei sind dem immer mobiler wer- denden Lebensstil der Konsumenten geschuldet. Fällt auch das Revival von Mehrweggebinden aus Glas unter die- se Trends? Nicht nur Glas, generell sind Pfand-Gebinde – auch aus PET – Beim CASH-Gespräch erzählt Vöslauer-Geschäftsführerin Mag. Birgit Aichinger, wohin sich der heimische Mineralwassermarkt entwickelt und welche Verant- wortung die Produzenten gegenüber dem Handel und den Kunden haben. Interview: Karl Stiefel Marktführer mit Vorbildwirkung

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