CASH 03/2020

124 3|2020 ∙ CASH I n d u s t r i e I N T E R V I EW  b  Ma t h i a s G e y e r / J o h n s o n & J o h n s o n Foto: Markus Wache CASH: Herr Geyer, vergangenes Jahr gab es bei Johnson & John- son in Österreich viele personelle und strukturelle Veränderun- gen. So haben etwa André Schröder und Nicole Osmic das Un- ternehmen verlassen, und Sie selbst im Oktober ein neues Aufgabengebiet übernommen. Wie sieht dieses nun konkret aus? Mathias Geyer: Wir unterteilen unser Consumer Health Busi- ness in die beiden Bereiche Mass Market und OTC. Unter Letztgenanntem fassen wir das gesamte Apothekengeschäft zusammen. Ich bin für den Massenmarkt, also das gesamte Retail-Geschäft, verantwortlich und habe imHerbst zusätzlich zurVertriebsleitung auch die Customer-Activation-Marketing- Agenden, sprich das frühere Trade Marketing übernommen. Außerdem vertrete ich das Unternehmen als Prokurist nach außen. Im Zuge der personellen Neuaufstellung wurde auch die Orga- nisation neu strukturiert. Was bedeutet das für den österreichi- schen Standort? Johnson & Johnson operiert seit Ende letzten Jahres in einer Mathias Geyer leitet seit Jahresende die Mass-Market-Agenden von Johnson & Johnson in Österreich. Mit CASH sprach er unter anderem über die Neuerungen seit der Umstellung auf eine D-A-CH-Struktur und das Wachstumspotenzial seiner Marken. Interview: Nataša Nikolic Neue Struktur, alter Fokus

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