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18. Europäisches Shopping Center Symposium stellte Individualität und Digitalisierung in den Mittelpunkt

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Bildquelle: www.shoppingcentersymposium.eu
Bildquelle: www.shoppingcentersymposium.eu

Das 18. Europäische Shopping Center Symposium wurde unter dem Titel „it’s boutique“ von RegioPlan Consulting veranstaltet.

Digitalisierung der stationären Geschäfte war ein Schwerpunktthema des Events.



Digitalisierung war eines der Themen des 18. Europäischen Shopping Center Symposium, das von RegioPlan unter dem Titel „it’s boutique“ veranstaltet wurde. Rund 350 Teilnehmer aus elf Ländern konnten von Experten lernen und wurden ermutigt, neue Wege zu denken und zu gehen. Speaker des Events am 28. April 2016 im Palais Ferstel in Wien waren unter anderem Rainer Wolfsberger von indoo.rs und Herbert Rohrmair-Lewis von der Lobster Werbeagentur und Gründer des Wein-Startups Hidden Gem, die bei der Diskussionsrunde „Content is King“ teilnahmen. Es gilt, in Zukunft alle Offline-Inhalte auch online aufzubereiten. Hierbei sei Flexibilität und das Testen neuer Methoden unverzichtbar, laut Rohrmair-Lewis müsse man einen Mehrwert für den Konsumenten schaffen.



Laut Lisa-Maria Neuhofer vom Donauzentrum müsse man alle Zielgruppen eines Centers digital miteinzuschließen, denn „die Digitalisierung ist ein wichtiger Teil der Customer Journey und ist nicht mehr wegzudenken“. Hierzu reiche aber nicht Social Media, Center Apps verändern das Einkaufserlebnis und liefern den Betreibern detaillierte Informationen zum Konsumentenverhalten.



Microlokales Marketing



Was der Handel von der Gastronomie lernen kann, fasste Hania Bomba (RegioPlan Consulting) am Ende nochmals zusammen: Die Integration der Immobilie an sich, denn das sorgt von der Basis weg für mehr Individualität. Es geht nicht nur um lokales, sondern um microlokales Marketing. Es geht um Individualisierung auf der Fläche, im Marketing, in der Kundenansprache, in der Gestaltung der Produkte bis hin zur Onlinezustellung und darum, den Mitarbeitern Verantwortung zu geben und sie in das große Ganze einzubinden. Denn nur wenn Mitarbeiter das große Bild verstehen und die Bedeutung ihrer eigenen Funktion, dann werden sie auf Details achten und Verantwortung übernehmen.



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