: April, April: E-Commerce macht Spaß
 

April, April: E-Commerce macht Spaß

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So könnte sie aussehen, die Offshore-Station von Zalando. (Bildquelle: Zalando)
So könnte sie aussehen, die Offshore-Station von Zalando. (Bildquelle: Zalando)

Wie jedes Jahr nutzten Unternehmen den 1. April, um mit Scherzmeldungen bei der Zielgruppe aufzufallen und die Presse zum Narren zu halten. etailment.at hat die witzigsten Meldungen für Sie zusammengestellt.

Zalando hat sich in den vergangenen Monaten darum bemüht, mit Outlets und Pop-Up-Stores auch in der Offline-Welt zu punkten. Zum 1. April 2016 verkündete Zalando dann auch die Offshore-Offensive. Mit einer umgebauten Ölplattform in der Nordsee, so die Zalando-Aussendung, möchte man logistisch besser für die Lieferung in nordeuropäische Länder ausgestattet sein, eine Ausweitung nach Island oder Grönland sei denkbar. Die Offshore-Station sei perfekt für Transportoptionen wie Schiffs- und Luftfahrtverkehr.



Das selbstfahrende Auto hat es zwar noch nicht in den Handel geschafft, Google möchte aber bald das selbstfahrende Fahrrad auf den Markt bringen. Vorgestellt wurde es – wie könnte es anders sein – in der Fahrradmetropole Amsterdam. Möglicherweise ist dies eine weitere Option bei der Zustellung von online bestellter Ware. In diesem Video können Sie sich einen genaueren Überblick verschaffen:



Amazon will zwar kein Logistikzentrum in der Nordsee bauen lassen, in Zukunft aber die Express-Lieferung per Rohrleitung in Berlin versenden. Prime Rohrpost soll ab Sommer 2016 verfügbar sei und greift dabei auf eine 160 Jahre alte Technologie zurück – also alles sehr modern. In weiterer Folge sei geplant, den Rohrpost-Anschluss direkt an das Heim der Prime Kunden zu installieren.



Lieferheld setzte am 1. April 2016 auf das Thema Nachhaltigkeit. Verpackungsmüll ist eines der zentralen Themen beim Umweltschutz. Lieferheld möchte nicht nur leckeres Essen liefern, mit essbaren Verpackungen kann die gesamte Essenslieferung ökologisch abgebaut werden. Verpackungen sind in verschiedenen Geschmacksrichtungen, darunter Chia, Matcha oder Naturmoos, erhältlich.



Samsung hat am 1. April die Vorreiterrolle beim Internet of Trousers übernommen und hebt das Internet of Things damit auf eine neue Stufe. Die Hosen glänzen durch tolle Funktionen wie etwa dem Wi-Fly, mit dem offene Hosentüren der Vergangenheit angehören. Der „Fridge Lock“ der Hose kann frühzeitiges Überessen erkennen und den Kühlschrank versperren. Dieser wird erst wieder durch Zustimmung einer zuständigen Person wie der Ehefrau oder Mutter geöffnet.





Bildquelle. Amazon
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Bildquelle. Amazon


Die essbaren Verpackungen sind in drei verschiedenen Geschmackssorten erhältlich. (Screenshot: www.lieferheld.de)
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Die essbaren Verpackungen sind in drei verschiedenen Geschmackssorten erhältlich. (Screenshot: www.lieferheld.de)


Samsung sorgt mit dem Internet of Trousers dafür, dass keine Hosenknöpfe mehr platzen. (Bildquelle: news.samsung.com)
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Samsung sorgt mit dem Internet of Trousers dafür, dass keine Hosenknöpfe mehr platzen. (Bildquelle: news.samsung.com)
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