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Arnold Schiechl, Florian Wolf: „Wir splitten den Workshop in einen theoretischen und praktischen Teil“

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Arnold Schiechl (Netconomy) und Florian Wolf (SAP) werden am Praxis Tag der etailment WIEN und Google Analytics Konferenz 2016 beim Panel „Customer Centricity – Den Kunden stets im Blick haben“ als Speaker auftreten. (Foto: Netconomy/SAP)
Arnold Schiechl (Netconomy) und Florian Wolf (SAP) werden am Praxis Tag der etailment WIEN und Google Analytics Konferenz 2016 beim Panel „Customer Centricity – Den Kunden stets im Blick haben“ als Speaker auftreten. (Foto: Netconomy/SAP)

Bei einem der Workshops am morgigen Praxis Tag der etailment WIEN werden Arnold Schiechl (Netconomy) und Florian Wolf (SAP) die Customer Centricity anhand eines Beispiels aus der Praxis veranschaulichen.

etailment.at hat die beiden zum Interview gebeten.



etailment.at: Sie werden am Praxis-Tag der etailment WIEN und Google Analytics Konferenz 2016 beim Panel „Customer Centricity – Den Kunden stets im Blick haben“ sprechen. Auf welche Inhalte dürfen sich die Teilnehmer freuen und wie werden Sie sich den Vortrag aufteilen?



Arnold Schiechl: Der Kunde hat heutzutage immer weniger Zeit für die täglichen Dinge des Alltags wie zum Beispiel das Einkaufen. In einer kundenzentrierten Welt erwartet sich der Kunde daher zu Recht, von den Dienstleistern bei diesem Vorgang optimal unterstützt zu werden. Wir werden hier einige Beispiele aufzeigen und wollen die Customer Centricity am Beispiel des „Weineinkauf“ aufzeigen.



Florian Wolf: Diese mit SAP Hybris unterstützten Innovationen können in sogenannten Design-Thinking-Workshops entstehen und rücken den Kunden wieder in den Mittelpunkt. Dabei splitten wir den Workshop in einen theoretischen und praktischen Teil und zeigen den Teilnehmern die Erarbeitung möglicher kundenspezifischer Lösungen auf.



etailment.at: Herr Schiechl, Sie werden zeigen, wie man mit überzeugender Customer Experience einen loyalen Kunden erhält und dies anhand der Customer Journey in einem Supermarkt zeigen. Wieso haben Sie für dieses Beispiel gerade den Ort des Supermarkts gewählt?



Schiechl: Weil hier mit kreativen Ansätzen noch sehr viel Potenzial steckt. Mit einer durchdachten Customer Centricity kann man den Kundenservice und damit die Kundenzufriedenheit und Loyalität noch sehr steigern. Der Kunde ist nach wie vor bereit für guten Service mehr Geld auszugeben.



etailment.at: Herr Wolf, die Customer Journey muss über alle Kanäle verfolgt werden können. Mit welchen Tools kann SAP Omnichannelhändlern helfen, die Customer Journey kanalübergreifend zu tracken, vor allem im stationären Geschäft?



Wolf: Viele unserer Kunden haben die Vorzüge und die Notwendigkeit von Omnichannel-Commerce erkannt und einige davon leben es bereits richtig. Mit Hybris ist das SAP Portfolio nicht bloß um eine Commerce-Applikation gewachsen, sondern kann als SAP Hybris über die Customer Engagement & Commerce Plattform jeden erdenklichen Kanal bedienen und stellt den Kunden dabei zentral in den Mittelpunkt. Ganz egal ob es sich um Commerce, Marketing, Sales oder Service handelt – eine ganzheitliche Customer Journey und ein Golden Customer Record sind die essenziellen Bestandteile der Plattform.



etailment.at: Netconomy unterstützt die Unternehmen aus strategischer, SAP aus technischer Sicht im Bereich E-Commerce – Netconomy und hybris Software pflegen seit 2003 eine Partnerschaft. Inwiefern ergänzen sich beide Unternehmen Ihrer Meinung nach? Welcher Mehrwert entsteht für Unternehmen?



Schiechl: SAP ist für Netconomy ein verlässlicher Partner, der seit mehr als 40 Jahren im Markt ist und es durch eine geschickte Akquisitionsstrategie geschafft hat, innovativ zu bleiben. Mit der hybris Plattform stellt SAP ein Lösungsportfolio zusammen, das die gesamte Kundenansprache von Marketing, Vertrieb und Service unterstützt. Die Flexibilität und Offenheit der Lösung erlaubt Netconomy als Dienstleister neue und innovative Services auf einer soliden und zukunftssicheren Plattform zu entwickeln. Wir haben uns vor mehr als zehn Jahren für diese Zusammenarbeit entschieden.



Wolf: Zusammen mit Hybris hat SAP auch viele neue Partner gewonnen und Netconomy ist dabei sicherlich einer unserer wertvollsten Mitstreiter geworden. Der bisherige SAP-Fokus auf große Projekte bei Unternehmen mit komplexen IT-Architekturen ist im Commerce-Bereich nicht immer der beste Weg, und genau hier ergänzen sich die Kompetenzen von Netconomy und SAP perfekt um eine für den Kunden bestmögliche Commerce-Projekt-Erfahrung zu sichern.



etailment.at: Wenn Sie sich das Programm der etailment WIEN und Google Analytics Konferenz 2016 ansehen: Welche weiteren Programmpunkte werden Sie noch wahrnehmen?



Schiechl: Aus unserer Sicht ist diese Veranstaltung gesamtheitlich außerordentlich interessant aufgebaut und ermöglicht Teilnehmern einen guten Einblick in die digitale Welt. Spannend ist sicherlich Social Commerce, da hier eine direkte Verlinkung von Kundenbedürfnissen und der Erfüllung besteht.



Wolf: Ich freue freue mich immer über weitere Praxis-Beispiele und Use-Cases „zum Anfassen“ wenn es um Commerce und Kundenbeziehung geht. Dieses Jahr sind den gesamten Praxis-Tag über außerordentlich interessante Vorträge und Beispiele zu aktuellen Themen zu finden und die Thematik wird von Jahr zu Jahr nur wichtiger.



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