: Billa setzt auf Bezahl-App VeroPay
 

Billa setzt auf Bezahl-App VeroPay

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In mehr als 1.000 Billa-Filialen wird ab sofort die Bezahl-App VeroPay akzeptiert. Die Bezahlung erfolgt über den sogenannten “VeroPay Blue Code” am Smartphone.
In mehr als 1.000 Billa-Filialen wird ab sofort die Bezahl-App VeroPay akzeptiert. Die Bezahlung erfolgt über den sogenannten “VeroPay Blue Code” am Smartphone.

Kunden der Lebensmittelkette Billa können ihre Einkäufe von nun an mit ihrem Smartphone bezahlen: In allen österreichischen Filialen kommt ab sofort die Bezahl-App VeroPay zum Einsatz.

Für VeroPay ist das ein gelungener Coup: Mit dem neuen Partner verdreifacht sich mit einem Schlag die Anzahl der VeroPay-Akzeptanzstellen in Österreich – von gut 500 auf nunmehr rund 1.500. „Das wird dem Bezahlen mit Smartphone in Österreich einen enormen Schub bescheren“, meint Michael Suitner, Erfinder der Zahlungstechnologie und Geschäftsführer der Secure Payment Technologies. Parallel zum Start bei Billa lockert VeroPay auch seine Bezahlgrenzen: Während das Tageslimit von 150 Euro auf 200 Euro angehoben wird, steigt das Viertageslimit von 200 Euro auf 400 Euro. Somit können auch größere Einkäufe mit dem Smartphone bezahlt werden.



1.500 Shops von vier Unternehmen setzen auf VeroPay



Voraussetzung für die Bezahlung mit VeroPay Blue Code ist ein Smartphone mit Android- oder iOS-Betriebssystem und ein österreichisches Girokonto mit Onlinebanking-Funktion. Nach dem kostenlosen Download wird die App mit dem Konto verbunden und aktiviert. An der Kasse öffnen Kunden die App, geben ihre persönliche Geheimzahl ein und ein anonymer, einmal gültiger Strichcode erscheint am Display. Sobald dieser Blue Code an der Kasse gescannt wird, ist der Einkauf in Millisekunden bezahlt und wird über das Girokonto abgerechnet. Veropay ist seit Oktober 2013 am österreichischen Markt vertreten. Kunden können auch österreichweit bei Merkur, Hartlauer, MPREIS und Billa über die Anwendung mit ihrem Smartphone bezahlen.



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