: Consumer Conditions Scoreboard 2015 zeigt ...
 

Consumer Conditions Scoreboard 2015 zeigt Potenzial am E-Commerce Markt

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Screenshot EU Consumer Conditions Scoreboard 2015
Screenshot EU Consumer Conditions Scoreboard 2015

Das Consumer Conditions Scoreboard der Europäischen Kommission zeigt das Konsumentenverhalten von Menschen in den EU-Staaten.

Die diesjährige Ausgabe hat einen Schwerpunkt auf den digitalen Markt gesetzt.



Die Hälfte der Europäer hat im Jahr 2014 bereits online gekauft. 61 Prozent sagen, dass sie sich besonders wohl beim Kauf fühlen, wenn sie von einer heimischen Onlineseite kaufen, 38 Prozent von einem Onlineshop eines anderen EU-Staates. 15 Prozent haben auch bereits in einem ausländischen Onlineshop Waren erworben. Die Gründe für den Onlinekauf liegen bei 49 Prozent im Komfort, gleich viele Personen geben preisliche Vorteile als Grund an. Und 36 Prozent erwarten sich ein breiteres Angebot im Netz.



Konsumenten wissen zu wenig über ihre Rechte



Die Studie zeigt weiters einen „Digital Gap“ unter EU-Bürgern: 79 Prozent der Menschen in UK haben 2014 online geshoppt, jedoch nur zehn Prozent der Rumänen im gleichen Zeitraum.



Um zu erkennen, ob den Usern ihre Rechte bekannt sind, wurden drei relevante Fragen zur Thematik gestellt: Hier kam zum Vorschein, dass nur die wenigsten über Rechtsfragen informiert sind – die drei Fragen wurden nur von neun Prozent der Befragten richtig beantwortet.



Treten Probleme auf, geben noch immer 24 Prozent der Befragten an, keine Maßnahmen zu setzen. 40 Prozent sind der Meinung, dass das Endergebnis sowieso unbefriedigend ist, 38 Prozent meinen, dass der Vorgang zu lange dauert und 34 Prozent erachten die Geldsumme als zu klein, um weitere Schritte zu setzen.






Eine Infografik zu den Ergebnissen des Consumer Conditions Scoreboard 2015 finden Sie unter diesem Link.



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