Coronavirus: Digitaler Messeauftritt
 
presono/unsplash

Das Linzer Start-up presono reagiert auf die Corona-Krise und steuert dem Quarantäne- und Kontaktverbot-Problem jetzt mit einer neuen Präsentationssoftware entgegen, das eine interaktive Messe-Präsentation ermöglicht.

Das Coronavirus legt auch den heimischen und internationalen Veranstaltungskalender lahm. Messen und Kunden-Termine werden abgesagt, was zu Einbrüchen bei Aufträgen und Einnahmen führt. Dem möchte das Linzer Start-up presono entgegenwirken und hat sein bestehendes Messe-Feature innerhalb seiner Präsentationssoftware ausgebaut. Alle Features, die bisher direkt bei Messen zum Einsatz kamen, können nun auch rein digital verwendet werden. Dabei wird eine interaktive Messe-Präsentation erstellt und per Link an Kunden und Partner verschickt. Die Nutzung und das Interesse der Kunden kann anschließend ausgewertet werden. Die Empfänger können sich dagegen aktiv und selbständig durch den Cyber-Messestand klicken und die neuen Produkte entdecken. 3D-Visualisierungen und Renderings machen sie greifbar und leicht verständlich.

"Mit diesem neuen Feature möchten wir Unternehmen dabei helfen die Auftrags- und Umsatz-Einbußen, die aufgrund der Einschränkungen durch den Corona-Virus entstehen, möglichst gering zu halten, indem der Informationsfluss zum Kunden aufrecht bleiben kann", betont presono-CEO Martin Behrens. "Dass wir damit nicht alle Probleme wie zum Beispiel den fehlenden persönlichen Austausch kompensieren können, ist uns bewusst. Wir freuen uns aber, den Informationsfluss für Unternehmen in der aktuell schwierigen Lage erheblich zu erleichtern und somit eine gute Basis für Web-Calls und Video-Konferenzen zu schaffen."
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