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Criteo prognostiziert 7 E-Commerce Trends für 2015

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Screenshot: eCommerce Industry Outlook Report 2015/Criteo
Screenshot: eCommerce Industry Outlook Report 2015/Criteo

Mit dem “eCommerce Industry Outlook Report 2015″ veröffentlicht Criteo ein Paper, in dem sieben E-Commerce Trends für 2015 prognostiziert werden. Mobile Advertising, geräteübergreifende Lösungen und native Werbeformate, welche alle in einen verbesserten Return On Ad Spend resultieren, stehen dabei im Vordergrund.

Der “eCommerce Industry Outlook Report 2015″ von Criteo will Werbetreibende auf die E-Commerce Trends 2015 vorbereiten. Diesbezüglich führt das Technologieunternehmen für Performance Marketing sieben wichtige Trends an. „2015 wird ein ereignisreiches Jahr für die E-Commerce-Industrie, da sich gerade das Online-Shopping-Verhalten der Konsumenten mit einer hohen Geschwindigkeit weiter entwickeln wird. Die zunehmende Zeit, die Nutzer auf unterschiedlichen Endgeräten verbringen, führt dazu, dass Händler sich mit komplexeren Anforderungen bei der gezielten Kundenansprache auseinandersetzen müssen“, sagt Eric Eichmann, President und COO bei Criteo. „Werbetreibende sind in der Lage, sich durch Investitionen in Cross-Device-Targeting-Lösungen und die Optimierung von mobilen Websites und Apps, bestmöglich den Wünschen der Konsumenten zu entsprechen und Umsatz zu generieren.“



etailment.at hat die sieben Trends für Sie zusammengefasst:



1. 40 Prozent wird über Mobile umgesetzt



Criteo schätzt, dass der Anteil an Online-Verkäufen über mobile Endgeräte weltweit auf 40 Prozent anwachsen wird – der Anteil in Märkten wie in den USA, Großbritannien oder Japan soll in diesem Bereich sogar 50 Prozent ausmachen. Dafür verantwortlich sind vermehrt mobil optimierte Websites und die wachsende Zahl an mobilen Zahlungsmöglichkeiten. Somit werden Werbetreibende auch höhere Budgets in Werbung für mobile Geräten investieren.



2. Cross-Device Marketing bringt besseres Kundenverständnis



2015 werden Vermarkter noch präzisere Methoden nutzen können, um die Customer Journey über die einzelnen Geräte nachvollziehen zu können. Dies hilft auch den Retailern beim Verkauf – diese können dadurch besser zwischen bestehenden und Neu-Kunden unterscheiden und somit das Shopping-Verhalten der Konsumenten verstehen. Dadurch könnten Anzeigen personalisierter ausgespielt werden. Dies steigert wiederum das Vertrauen und die Investition von Werbenden.



3. Programmatic Buying verstärkt das Wachstum von Native Advertising



Durch Programmatic Buying wird die Integrierung von Native Advertising leichter – somit können Herausgeber auch einen höheren Tausenderkontaktpreis verlangen, da die Anzeigen besser performen als IAB Standardeinheiten, vor allem im Mobilbereich. Unterstützt werden die Herausgeber durch Technologieanbieter, die bei der Integration von Native Ads sowohl im Web als auch mobil helfen.



4. Stationärer Handel setzt verstärkt auf Online-Strategien



E-Commerce wird für die stationären Geschäfte 2015 immer wichtiger werden – Grund dafür sind für Criteo ein stärkeres Web- und Showrooming Verhalten der Kunden. Criteo schätzt im Trend-Report, dass 10 bis 15 Prozent der Umsätze im Laden durch die Vorab-Recherche im Netz generiert werden. Geschäfte werden dadurch mehr und mehr auf Beacons und freien Wi-Fi Zugang vor Ort setzen. Umgekehrt führt Showrooming dazu, dass Produkte im stationären Geschäft begutachtet und später im Netz gekauft werden.



5. Inaktive App-User sollen reaktiviert werden



Eine Vielzahl an downgeloadeten Apps wird nicht aktiv von den Usern genutzt. Criteo prognostiziert einen höheren Anteil von mobilen App Marketing Budgets für 2015. Demnach wird eine höhere Summe investiert, um inaktive User zurückzugewinnen. Händler, die sich bis jetzt auf die Neugewinnung von App-Kunden konzentriert haben, werden wieder ein stärkeres Augenmerk auf die Rückgewinnung von inaktiven Usern legen.



6. Responsive Design bringt auch bessere Werbe-Möglichkeiten mit sich



Durch neue Technologien bieten sich vermehrt Werbemöglichkeiten in unterschiedlichen Formaten und Formen. Diese Veränderung ist auch durch das Wachstum der mobilen Nutzung getrieben. Somit haben Werbende größeren Handlungsspielraum bei der Planung von Kampagnen und Herausgeber mehr Möglichkeiten, Werbeformate anzubieten.



7. Die Zahl der Übernahmen wird auch 2015 weiter ansteigen



2014 gab es eine Vielzahl an Unternehmensübernahmen. So etwa von TapCommerce durch Twitter oder WhatsApp durch Facebook. Durch die Fusionen können E-Commerce-Vermarkter bessere Lösungen anbieten, da durch größere Datenmengen die Marketingmaßnahmen über mehrere Kanäle optimiert werden können.



Den vollständigen Report können Sie hier downloaden: eCommerce Industry Outlook Report 2015



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