: Der Workshop Day bildet den Abschluss der ...
 

Der Workshop Day bildet den Abschluss der etailment WIEN und Google Analytics Konferenz

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Der Foyer des Austria Trend Hotel Savoyen. (Foto Copyright: Rene Strasser für Werbeplanung.at)
Der Foyer des Austria Trend Hotel Savoyen. (Foto Copyright: Rene Strasser für Werbeplanung.at)

Die etailment WIEN und Google Analytics Konferenz (23. bis 25. Februar 2015) hat es sich zum Ziel gesetzt, aktuelle Trends und Entwicklungen im E-Commerce aufzuzeigen und zu diskutieren. Nach dem Training Day und Conference Day folgt nun am dritten und letzten Tag der Konferenz der Workshop Day.

Nachdem die etailment WIEN und Google Analytics Konferenz am 23. Februar mit dem Training Day und am 24. Februar mit dem Conference Day erfolgreich über die Bühne gegangen ist, folgt am dritten und letzten Konferenztag der Workshop Day. Dieser verfolgt das Ziel, mit Branchenexperten Herausforderungen zu diskutieren und bietet die Möglichkeit, Lösungen für praktische Probleme in Kleingruppen zu erarbeiten.



Kein Bullshit Bingo



Das Panel „Kein Bullshit Bingo – Die 360 Grad Sicht auf den Kunden“ war einer der Programmpunkte am Workshop Day. Hier sprachen Arnold Schiechl und Josef Grabner von Netconomy über die unterschiedlichen Wege des Kunden bis zur letztendlichen Kaufentscheidung. Betont wurde, dass Unternehmen sich diesen Bedürfnissen anpassen müssen, um den Kunden passend ansprechen zu können.



Bei so vielen Touchpoints ist es schwierig, Informationen über den Kunden zu erhalten, wie Grabner gleich zu Beginn betont. Wie kann man also den Erfolg des Kunden steigern? Man muss sich die Frage stellen, wie die Bedürfnisse des Kunden abgedeckt werden können. Viele Unternehmen wollen ihre Produkte in Blogs oder Social Media präsentieren, andere in physischer Form, um auf Service vor Ort zu setzen und ein haptisches Erlebnis zu schaffen.



Informationen über alle Touchpoints



Wie Grabner ausführt, ist der Handel beim Ominchannel-Commerce angelangt: „Egal über welchen Touchpoint mich der Kunde kontaktiert, ich muss ihm über jeden Kanal Informationen bieten. Kommunikation muss über alle Touchpoints funktionieren.“ Laut Grabner „entscheidet heute jeder Kunde selbst, wie er mit einem Unternehmen in Kontakt tritt.“ Jeder Kunde geht laut Schiechl seine eigene Customer Journey, den jeweiligen Bedürfnissen angepasst.



Im Anschluss hatte das Publikum die Chance, über die Thematik zu sprechen sowie Cases, Probleme und aufkommende Fragen zu diskutieren.



Das gesamte Programm des Workshop Day können Sie unter diesem Link einsehen.





Josef Grabner und Arnold Schiechl von Netconomy (Foto: Redaktion)
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Josef Grabner und Arnold Schiechl von Netconomy (Foto: Redaktion)
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