Digitalisierung: Digitales Kaufhaus Österreic...
 
Digitalisierung

Digitales Kaufhaus Österreich

Parlamentsdirektion / Photo Simonis
Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck möchte den heimischen Unternehmen eine gemeinsame Plattform bieten.
Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck möchte den heimischen Unternehmen eine gemeinsame Plattform bieten.

Eine nationale E-Commerce-Plattform soll laut Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck die heimischen KMUs unterstützen.

In einer Sondersendung auf ORF III hat Margarete Schramböck, Bundesministerin für Wirtschaft und Digitalisierung, über die Folgen der Coronakrise auf die Digitalisierung in Österreich gesprochen. 

Mit dem Digitaler Aktionsplan Austria, soll ein einheitlicher Kurs bei der bundesweiten Entwicklung geschaffen werden: "Wir wollen durch die Digitalisierung einen Jobmotor erschaffen und im Bildungswesen helfen. Vieles, was vor kurzem noch nicht möglich war, ist jetzt möglich geworden - dafür braucht es aber Strukturen. Der Plan enthält ganz konkrete Ziele rund um Themen wie digitale Gründung oder die Unterstützung von KMUs im E-Commerce."

Nach dem Motto "Kauf digital, das geht auch regional" wurde auf österreich.gv.at bereits eine Übersicht zu heimischen Onlineshops erstellt - mittlerweile gibt es über 100 Einträge. "Jetzt arbeiten wir am digitalen Kaufhaus Österreich", so Schramböck. "Ich stelle mir ein virtuelles Kaufhaus vor. Wenn man etwa weiß, dass es im Heimatort ein bestimmtes Geschäft gibt aber man den Namen nicht mehr weiß, soll man dessen Onlineshop trotzdem finden. In einigen Wochen werden wir die ersten Ergebnisse zeigen und ich hoffe, dass wir dann möglichst viele Händler dafür gewinnen können, um das Einkaufserlebnis so gut wie möglich zu gestalten."
stats