Robert Half: Digitalisierung: Keine Angst
 
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Digitalisierung: Keine Angst

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Robert Szvetecz, Senior Manager bei Robert Half in Wien © Robert Half
Robert Szvetecz, Senior Manager bei Robert Half in Wien © Robert Half

Eine erhöhte Produktivität, schnellere Entscheidungen – was die Automatisierung einem Unternehmen an Nutzen bringt, ist inzwischen bekannt. Doch was bedeutet sie für die Mitarbeiter, vor allem für jene in den Finanzabteilungen?

Automatisierung und Digitalisierung der Finanzabteilungen bedeuten für viele Mitarbeiter strukturelle Veränderungen und einen erhöhten Bedarf an neuen Kompetenzen. Da ist es nicht überraschend, dass sie sich zunehmend um ihren Arbeitsplatz sorgen. Dass diese Sorge unbegründet zu sein scheint, zeigt die aktuelle Befragung von mehr als 1.100 CFOs in Europa im Rahmen der Arbeitsmarktstudie von Robert Half: Die Führungskräfte sehen neben Vorteilen für das Unternehmen sogar zahlreiche Verbesserungen für ihre Angestellten: Arbeitserleichterung durch weniger Dateneingabe; die Möglichkeit, sich aufgrund digitalisierter Prozesse schneller neue Kompetenzen anzueignen – was bereits Realität sei: 76 % der in Europa befragten Finanzmanager geben an, dass die neuen Technologien und digitalen Prozesse ihrem Team bereits dabei helfen, ihre Arbeit besser zu leisten. Ein Drittel der Befragten (33 %) geht davon aus, dass die Automatisierung sogar eine Verbesserung der Work-Life-Balance zur Folge hat. „Die Digitalisierung bringt eine Reduktion von monotonen Routinetätigkeiten, verbesserte Workflows mit geringerer Fehleranfälligkeit und durch die höhere Geschwindigkeit vor allem freie Zeitressourcen“, fasst Robert Szvetecz von Robert Half zusammen.
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