Österreichische Post: E-Brief kommt gut an
 
Österreichische Post

E-Brief kommt gut an

Österreichische Post AG
© Österreichische Post AG
© Österreichische Post AG

Seit Ende Februar bietet die Post den digitalen Service des E-Briefs an, für den sich bereits rund 100.000 Österreicher registriert haben. Unterstützung erhält die Post von heimischen Unternehmen, unter denen auch namhafte Banken und Versicherungen vertreten sind.

Laut Angaben der Post haben sich seit dem Start des E-Briefs bisher rund 100.000 Österreicher für dessen Nutzung  – auf der Homepage der Post unter "Meine Post"  – angemeldet. Über dieses Ergebnis freut sich DI Walter Hitziger, der Vorstand und Generaldirektor der Österreichischen Post, da sich die Post als Ziel "100.000 E-Brief-Registrierungen für das erste Jahr" gesetzt hat, welches "wir nun binnen kürzester Zeit erreicht haben".

Bekannte Banken und Versicherungen, sowie die Erzdiözese Wien und zahlreiche Gemeinden und Städte haben die Post bereits beim Erreichen ihres Ziels unterstützt, indem sie ihren Kunden diesen Service angeboten haben. 

Vorteil, Start und Versand des E-Briefs
Als Vorteil des E-Briefs wird von der Post einerseits der sichere Empfang von sensiblen Dokumenten – von zuvor definierten Unternehmen – angesehen und andererseits, dass dem Kunden die Entscheidungsfreiheit überlassen wird, seinen Brief analog oder digital zu erhalten.

Gestartet werden kann mit dem E-Brief, sobald nach der Registrierung von der Post ein Aktivierungscode an die angegebene Adresse versendet wurde und diese bestätigt wird.

Der Versand des E-Briefs auf digitalem Weg unterscheidet sich vom E-Mail-Versand dadurch, dass die gesendeten Daten beim Empfang nicht von Dritten ungewollt gelesen werden können. Der E-Brief hinterlegt die zu übermittelnden Daten im E-Briefkasten – einem sicherheitstechnisch überprüften Portal – wo mit einem Log-in alle Dokumente sichtbar und übersichtlich jederzeit abrufbar an einem Ort gespeichert werden.

Zukunftsprojekte
Die Post plant in naher Zukunft diese Funktion zu erweitern, indem laut Hitziger eine Bezahlfunktion für Versender implementiert und der E-Brief in die Post-App integriert wird.
stats