Förderung: KMU.DIGITAL wird fortgesetzt
 
Förderung

KMU.DIGITAL wird fortgesetzt

Screenshot/www.kmudigital.at

Drei Millionen Euro stehen für die Digitalisierung von Klein- und Mittelbetrieben zur Verfügung.

Die Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) sei "sehr gut" von den heimischen kleinen und mittleren Unternehmen angenommen worden, wird die Fortführung begründet. Mehr als 10.000 Beratungs- und Umsetzungsinitiativen konnten durch das Programm laut Aussendung bereits unterstützt werden.

"Die aktuellen Entwicklungen haben die Notwendigkeit der Digitalisierung noch deutlicher gemacht. Das Wirtschaftsministerium stellt daher für das zweite Halbjahr drei Millionen Euro zur Verfügung, um 'KMU.DIGITAL' fortzuführen und den Bedarf an Digitalberatung heimischer Klein- und Mittelbetriebe zu decken", so Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck.

In Österreich gibt es 340.000 Klein- und Mittelbetriebe. Laut einer Studie haben fast die Hälfte dieser Betriebe (41,7 Prozent) haben einen geringen Digitalisierungsgrad. Aktuell sind erst 20 Prozent der Händler im E-Commerce tätig. Gerade jetzt bräuchten heimische Betriebe "unsere Unterstützung, um den Schritt in die Digitalisierung zu wagen", betont Schramböck. "'KMU.DIGITAL' bietet eine persönliche Beratung und Hilfe bei der Umsetzung im Betrieb. Diese Kombination aus Beratung und Umsetzung sowie die individuelle Begleitung der KMU führt dazu, dass digitale Tools erfolgreich in den Betrieben eingesetzt werden. Die Digitalisierung ist für unsere KMU eine große Chance, die wir im Interesse des ganzen Standortes nutzen müssen".



Dieser Text erschien zuerst auf www.horizont.at.

stats