Handelsverband: Regionales Online-Shopping im...
 
Handelsverband

Regionales Online-Shopping im Trend

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Der Handelsverband zeigt in der #RethinkRetail-Studie, wie die Pandemie und der Klimawandel das Einkaufsverhalten der Österreicher beeinflussen.

Dass Corona das Verhalten vieler Konsumenten maßgeblich geprägt hat, steht mittlerweile außer Frage. Auch das Umweltbewusstsein ist ein immer größerer Faktor. Wie sich diese Einflüsse auswirken, hat der Handelsverband in der #RethinkRetail-Studie zusammengefasst. Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will fasst zusammen: "15 Prozent der Bevölkerung kaufen verstärkt bei österreichischen Webshops und immerhin 13 Prozent häufiger bei heimischen Marktplätzen ein. 25 Prozent gaben an, zwar genauso viel aus dem stationären oder dem online Handel wie vor Corona zu konsumieren, dabei jetzt aber verstärkt auf Regionalität zu achten. Covid-19 hat also den Trend zum regionalen und ökologischen Online-Einkauf deutlich verstärkt. Gut so, denn die Bekämpfung des Klimawandels zählt zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts."

Dazu ergänzt Handelsverband-Präsident Stephan Mayer-Heinisch: "Uns freut es besonders, dass die aktuellen Umfrageergebnisse den schon in den Lockdowns wahrgenommenen Trend zu Regionalität und Nachhaltigkeit bestätigen. Das motiviert alle Handelsbetriebe, die ihren Fokus ohnehin schon auf ein möglichst regionales Sortiment gelegt haben, diesen Weg weiterzugehen. Gleichzeitig ist es ein Anreiz für jene, die zurzeit noch nicht auf einem regionalen Marktplatz vertreten sind oder noch über keinen eigenen Onlineshop verfügen."

Die Auswirkungen sind wie zu erwarten: Drei Viertel der Österreicher sind überzeugt davon, dass die Bedeutung der Digitalisierung sowie des E-Commerce im Handel in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird, 35 Prozent der Konsumenten verzichten häufiger auf die Bezahlung mit Bargeld. Gleichzeitig setzt ein Drittel verstärkt auf die Bankomatkarte oder Debitkarte. Zehn Prozent der Befragten nutzen jetzt verstärkt die Handy-Bezahlfunktion. Mehr als die Hälfte aller Transaktionen im heimischen Handel werden allerdings weiterhin bar abgewickelt.

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