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Integration professioneller Zahlungsmöglichkeiten mittels Online-Plattform purchased.at

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(Foto: purchased.at)
(Foto: purchased.at)

Um Unternehmen die Einbindung verschiedener Zahlungsmöglichkeiten zu erleichtern, launcht das Startup purchased.at am heutigen 4. April 2016 auf der FinTech-Messe Money 20/20 Europe in Kopenhagen seine neue Online-Payment-Plattform.

„Viele Onlineshop-Betreiber kämpfen mit hohen Abbruchraten beim Zahlungsprozess. Konsumenten reagieren sensibel, wenn sie nicht die vertraute Zahlungsmethode vorfinden. Für kleinere Onlineshops und für Anbieter mit internationalen Kunden ist die Optimierung des Zahlungsprozesses aber eine Herkulesaufgabe, wenn wir an alle rechtlichen, technischen und administrativen Anforderungen denken“, so Rene Siegl, Mitgründer des österreichischen Startup purchased.at. Das Startup bietet mit seiner E-Commerce Zahlungsplattform eine einfache Integration verschiedener Zahlungslösungen für den Kauf digitaler Produkte und Dienstleistungen, welche es am 4. April 2016 bei der FinTech-Messe Money 20/20 Europe in Kopenhagen launcht.



Zugang zu mehr als 200 Zahlungsmöglichkeiten



Zu den Zugängen zu mehr als 200 internationalen und lokalen Online- und mobilen Zahlungsmöglichkeiten von purchased.at, zählen unter anderem eps, Mastercard, Visa, paysafecard oder Sofort Überweisung. Eine simple technische Integration (API-Schnittstelle) macht es Unternehmen innerhalb weniger Stunden möglich, ihre digitalen Produkte und Dienstleistungen weltweit zu vermarkten. Der Onlineshop-Betreiber braucht dazu nur auszuwählen, welche Paymentmethoden und Währungen er anbieten möchte. Anschließend kümmert sich die Plattform um zeit- und kostenintensive Dinge wie länderspezifisch variierende Steuersätze (zum Beispiel EU-Steuerregelungen) oder Zahlungssupport.



Per Knopfdruck können zudem Statistiken und Reports über geschäftsrelevante Zahlen abgerufen werden. Gleichzeitig wird der Zahlungsablauf durch ein „Fraud Prevention-System“ geschützt, das Zahlungsbetrug vorbeugt. Die Nutzung von purchased.at ist werbefrei und verzichtet auf jegliche Setup- oder monatliche Gebühren. Dem Onlineshop-Anbieter wird – solange er den Service nutzt – eine geringe Plattform-Fee, sowie die Gebühren der gewählten Paymentmethode, verrechnet.



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