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Internetworld veröffentlicht die größten Tops und Flops im E-Commerce 2015

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Quelle: Internet World Messe 2015
Quelle: Internet World Messe 2015

Am 24. und 25. März 2015 findet auf dem Münchner Messegelände die gleichnamige Messe des Portals Internetworld statt. Vorausschauend hat die Plattform die drei größten Tops und Flops des E-Commerce 2015 präsentiert.

Das Portal Internetworld hat die größten Tops und Flops am E-Commerce-Markt 2015 veröffentlicht. Dieses Ranking präsentiert das Portal im Vorfeld der gleichnamigen Messe, die am 24. und 25. März 2015 auf dem Münchner Messegelände stattfinden wird. Dort erfahren die Besucher, welche Themen 2015 “heiß” sein werden und welche nicht. Demnach sind die größten Tops 2015:



1. Cross-Channel



On- und Offline verschmelzen bei der Customer Journey immer mehr – Kunden unterscheiden immer weniger, in welchen Kanälen sie sich informieren und kaufen. Ebenso wird der Handel über mobile Endgeräte immer wichtiger, sei es zur Recherche, zum Bezahlen oder um Prämienpunkte zu sammeln. Immer mehr der großen Handelsunternehmen passen sich dieser Entwicklung an und gestalten ihre stationären Läden zu modernen Multichannel-Erlebnis-Häusern. Dieser Trend wird laut Internetworld anhalten und weiter zunehmen. Neue Technologien müssen jedoch leicht zu bedienen sein und dem Kunden echten Mehrwert bieten.



2. Customer Centricity



Webshops wandeln sich immer mehr vom reinen Produkt-Katalog zu Orten, an denen dem Kunden ein gewisses Erlebnis vermittelt wird. Die Customer Experience wird auch im Online-Handel immer wichtiger, um den Kunden ein angenehmes und spannendes Einkaufserlebnis zu bieten. So werden heute etwa datengestützte Personalisierungsfunktionen verwendet, um dem Kunden relevante Produkte anzuzeigen.



3. B2B E-Commerce



Entwicklungen im B2C-Markt prägen auch den B2B-Handel: Wer privat bequem einkauft, will dies auch zunehmend im Business-Alltag tun. Wachsende Marktanteile von Unternehmen wie Amazon zwingen zunehmend B2B-Verkäufer dazu, den Online-Vertriebsweg zu wählen.



Die drei größten Flops stellen laut Internetworld folgende Punkte dar:



1. Me-too-Shops



Nur mit Billigpreisen punkten zu wollen, ist laut Internetworld kein langfristiges Konzept für Online-Shops. Stattdessen sollten diese auf Alleinstellungsmerkmale und ihre Kernkompetenzen setzen und diese durch Sortimentsauswahl, Beratung und Service stärken. So können sich Händler im Netz besser von der Konkurrenz abheben.



2. Social Commerce



Zweitgrößter Flop ist laut Internetworld Social Commerce. So lassen sich die User in sozialen Netzwerken “nur schwer als Multiplikatoren für Produktkäufe instrumentalisieren”. Ebenso ist es laut Internetworld noch immer schwierig, die Fans auf Facebook & Co. in den eigenen Shop zu lotsen. Internetworld bezieht sich auf The-Etailing Group, wonach nur zwei Prozent des Webshop-Traffics über soziale Plattformen läuft.



3. Outsourcing ist out



Mit der Auslagerung des Webshops verliert man laut Internetworld einen wichtigen Touchpoint zum Kunden. Stattdessen wird zum “Insourcing” geraten und eigene Kompetenzen zu stärken, indem junge und talentierte Fachkräfte gewonnen werden.



Unter diesem Link finden Sie weitere Informationen.



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