Café+Co: Keine Münzen im System
 
Café+Co

Keine Münzen im System

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V.l.: Fritz Kaltenegger (Sprecher der Geschäftsführung von Café+Co), Christian Schicker (Head of Commerce Development Austria bei Mastercard Europe) und Hartwig Hufnagl (Vorstand der Asfinag)
V.l.: Fritz Kaltenegger (Sprecher der Geschäftsführung von Café+Co), Christian Schicker (Head of Commerce Development Austria bei Mastercard Europe) und Hartwig Hufnagl (Vorstand der Asfinag)

Der führende Kaffeedienstleister führt an allen Standorten den bargeldlosen Zahlungsverkehr „Smart Pay“ für die Kaffeeautomaten ein.

An allen 51 Asfinag-Rastplätzen in Österreich ist es an Café+Co-Automaten bereits heute möglich, bargeldlos zu bezahlen: Durch einfaches Anhalten der Kredit- oder Bankomatkarte erhält man in wenigen Sekunden sein gewünschtes Produkt. Bis Ende 2020 will das Unternehmen in Österreich bereits 3.000 „café+co-SmartPay“-Systeme an öffentlichen Standorten installiert haben. Dieser Service soll zugleich auch in der Tschechischen Republik, der Slowakei, in Polen, Slowenien und Ungarn an Café+Co-Standorten ausgerollt werden und bis Ende 2020 planmäßig an 17.000 Geräten verfügbar sein. Das Projekt wird von Mastercard unterstützt und der Raiffeisen Bank International als Abwickler durchgeführt.

„Wir freuen uns darüber, Partner von ‚café+co-SmartPay‘ zu sein. Die Zusammenarbeit stellt einen wichtigen Schritt im Ausbau der Kartenakzeptanz bei Automaten in Österreich und Zentral- und Osteuropa dar“, sagt Christian Schicker, Head of Commerce Development Austria bei Mastercard Europe. „Endlich erspart man sich bei der Kaffeepause das Suchen nach Kleingeld und zahlt einfach, schnell und sicher per Karte oder Smartphone.“
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