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Klarna: Europäische Streitbeilegungs-Plattform soll auf allen Webshops integriert werden

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„So verlangt die EU ab sofort, dass alle Online-Händler auf ihren Webshops einen gut sichtbaren Button anbringen, der den Konsumenten direkt zur europäischen Online-Streitbeilegungs-Plattform hinführt.“, deponiert Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria. (Foto: Klarna/Richard Tanzer)
„So verlangt die EU ab sofort, dass alle Online-Händler auf ihren Webshops einen gut sichtbaren Button anbringen, der den Konsumenten direkt zur europäischen Online-Streitbeilegungs-Plattform hinführt.“, deponiert Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria. (Foto: Klarna/Richard Tanzer)

Online Händler müssen nicht nur permanent ihre Onlineauftritte auf den neuesten Stand der Technik bringen sondern sich auch um rechtliche Notwendigkeiten kümmern. Nun soll laut Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria, dem europäischen Zahlungsdienstleister im E-Commerce,eine europäische Streitbeilegungs-Plattform auf allen Webshops integriert werden.

Renk deponiert: „So verlangt die EU ab sofort, dass alle Online-Händler auf ihren Webshops einen gut sichtbaren Button anbringen, der den Konsumenten direkt zur europäischen Online-Streitbeilegungs-Plattform hinführt.“ Diese Plattform ec.europe/odr ermöglicht Konsumenten, aber auch Händlern, bei Problemen eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Die ODR Stelle für Österreich sitzt in Wien in der Mariahilferstraße.



„Mit dieser Maßnahme wird ermöglicht, dass nicht jeder ‘Streit’ vor Gericht enden muss und dadurch hohe Kosten erzeugt werden sondern sie kann den einzelnen Webshops auch dazu dienen, neben Angabe von Gütezeichen und Verbandsmitgliedschaften, seine Seriosität verstärkt unter Beweis zu stellen“, ist Renk überzeugt. Bei Nichtetablierung der Plattform sind Klagen wegen unlauteren Wettbewerbs durchaus möglich.



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