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MattBionic.rocks stellt Software für Bitcoin-Geldautomaten her

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Hinter MattBionic.rocks stehen die beiden IT-Experten Patrick Heiss (links) und Martin Swoboda (rechts), die mit ihrer Software CoreCell einen weiteren Schritt bei der Transaktion von Krypto-Währungen setzen wollen. (Foto Copyright: Lukas Kotoulek-Steiner)
Hinter MattBionic.rocks stehen die beiden IT-Experten Patrick Heiss (links) und Martin Swoboda (rechts), die mit ihrer Software CoreCell einen weiteren Schritt bei der Transaktion von Krypto-Währungen setzen wollen. (Foto Copyright: Lukas Kotoulek-Steiner)

Das österreichische IT-Unternehmen bietet nicht nur eine eigene Software an, sondern arbeitet bereits an der Herstellung eines Prototyps für einen eigenen Geldautomaten.

Das österreichische IT-Unternehmen MattBionic.rocks will der digitalen Währung Bitcoin einen weiteren Schub verschaffen und bietet eine Software für Bitcoin-Geldautomaten an – diese kann in verschiedenen Automaten-Typen eingesetzt werden. Komplexe Abläufe in der Administration und Abrechnung werden automatisiert und vereinfacht. Hinter MattBionic.rocks stehen die beiden IT-Experten Patrick Heiss und Martin Swoboda, die mit ihrer Software CoreCell einen weiteren Schritt bei der Transaktion von Krypto-Währungen setzen wollen. Derzeit befindet sich MattBionic.rocks bereits in der Herstellung eines Prototyps für einen eigenen Geldautomaten.



„Krypto-Währungen entwickeln sich rasant“



Darüber hinaus stellt MattBionic.rocks in seinem Geschäftslokal im zweiten Wiener Bezirk einen Geldautomaten zur Verfügung, über den Bitcoins erworben werden können. Bei MattBionic.rocks können Kunden Bitcoins direkt gegen Bargeld einlösen. Das IT-Unternehmen bietet eine Marge von 3,9 Prozent an, unregistrierte Kunden können bis zu vier Bitcoins pro Tage im Geschäft kaufen oder verkaufen.



„Krypto-Währungen wie Bitcoin entwickeln sich rasant und werden immer stärker als alternatives Zahlungsmittel eingesetzt, das ohne Bankensystem auskommt. Das ist für den Kunden nicht nur viel billiger, sondern auch sicherer“, erklärt MattBionic.rocks Geschäftsführer Heiss. „Das konnten wir nun auch unmittelbar in der Griechenland-Krise beobachten. Sobald eine Bank nicht mehr liquid ist, ist das Geld des Kunden weg. So etwas kann bei Krypto-Währungen nicht passieren“, ergänzt Geschäftskompagnon Swoboda.



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