N26: N26 Mitte 2018 auch in den USA
 
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N26 Mitte 2018 auch in den USA

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Das Mobile Banking Startup mit österreichischen Wurzeln kann in Europa derzeit auf 500.000 Kunden verweisen. Nächstes Jahr wird N26 auch in Übersee zur Verfügung stehen.

Der Mobile Banking Dienst N26 spricht besonders Digital Natives an. Das Fintech möchte mit seinem Angebot die Bankgeschäfte leichter machen. Das geht von der einfachen Eröffnung des Bankkontos innerhalb weniger Minuten bis zur einfachen Bedienung über ein kleines Display. Die beiden Gründer Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal haben beide österreichische Wurzeln. Nachdem das Startup erst im vergangenen Jahr 40 Millionen US-Dollar an Kapital eingestreift hat, wagt man mit dem Sprung in den U.S.-amerikanischen Markt den nächsten Schritt. Interessierte Konsumenten können sich bereits jetzt auf eine Warteliste eintragen, um Mitte nächsten Jahres ein Konto bei N26 eröffnen zu können. N26 wird dann Girokonto, Karte, Überweisungen, Barabhebungen und ein speziell auf den US-amerikanischen Markt zugeschnittenes attraktives Kundenbindungsprogramm anbieten. In Europa kann N26 bereits auf 500.000 Kunden verweisen, wobei diese nach eigenen Angaben vor allem organisch, sprich: auf Basis der Empfehlungen bereits bestehender Kunden, gewachsen sind.

„Die USA sind ein spannender Markt für N26, der uns große Möglichkeiten eröffnet. Wir bieten einfaches, transparentes und zeitgemäßes Banking für alle Kunden, die nach einer modernen und mobilen Banking-Erfahrung suchen“, sagt Stalf.
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