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Neuzugang bei Uniqa: Alexander Bockelmann soll die Digitalisierung vorantreiben

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Alexander Bockelmann, neuer Chief Information Officer und Chief Digital Officer. (Foto: Erwin Gruber/Uniqa)
Alexander Bockelmann, neuer Chief Information Officer und Chief Digital Officer. (Foto: Erwin Gruber/Uniqa)

Als neuer Chief Digital Officer und IT-Chef wird der 42-Jährige die notwendigen digitalen Plattformen erstellen. Bockelmann: „Wir wollen zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort und über jeden Kanal bei unseren Kunden sein, die sie sich wünschen.“

Die Versicherungsgruppe Uniqa erhält mit Alexander Bockelmann einen neuen Chief Information Officer und Chief Digital Officer. Bockelmann wird in der neugeschaffenen Funktion direkt an Erik Leyers, Chief Operation Officer und Mitglied des Konzernvorstands, berichten. Bockelmann arbeitet seit Oktober 2013 bei Uniqa und war bisher für die IT der Gruppe verantwortlich.



Ziel von Bockelmann ist es, die Digitalisierung des Unternehmens voranzutreiben und die notwendigen digitalen Plattformen zu erstellen, um die neuen Kundenerwartungen erfüllen zu können. Uniqa will in den kommenden Jahren 500 Millionen Euro in ein Innovations- und Investitionsprogramm stecken.



„Werde Kundenorientierung und Kundennähe ins Zentrum rücken“



Bockelmann sagt zu seiner zukünftigen Arbeit: „In diesem Umfeld muss der Chief Digital Officer mithelfen, Services und Produkte zu entwickeln. Wir wollen zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort und über jeden Kanal bei unseren Kunden sein, die sie sich wünschen. Dabei ist die Digitalisierung von Uniqa nicht durch Technik getrieben sondern durch die Erwartungen und Wünsche unserer Kunden, unsere Uniqa 2.0 Business Strategie und unsere Mitarbeiter. Als Digital Officer werde ich diese Kundenorientierung und Kundennähe ins Zentrum rücken. Darauf aufbauend werden wir die notwendigen digitalen Plattformen vorantreiben und unsere Kunden in Zukunft digital durch unser Unternehmen und ihr Leben begleiten.“



COO Leyers beschreibt den Wandel, der auf die Versicherungswirtschaft zukommt, wie folgt: „Die Digitalisierung ist die Chance für die Versicherungswirtschaft, sich im Kerngeschäft zu transformieren und zwar von einem Anbieter von Versicherungsprodukten zu einem integrierten Servicedienstleister. Wir wollen unsere Kunden in ihrer individuellen Bedürfnisumgebung abholen, in der sie intuitiv Sicherheit und damit verbundene Dienstleistungen erwarten.“



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