Mister Spex: Online-Optiker eine Dekade alt
 
Mister Spex

Online-Optiker eine Dekade alt

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Mister Spex Geschäftsführer Mirko Caspar. © Mister Spex
Mister Spex Geschäftsführer Mirko Caspar. © Mister Spex

Als reiner Onlinehändler für Brillen gestartet, dringt das Unternehmen heute immer weiter auch in den stationären Handel vor.

Vor zehn Jahren hat Mister Spex begonnen, Brillen und Zubehör sowie Kontaktlinsen über einen Onlineshop in Deutschland zu verkaufen. Heute ist das Unternehmen zusätzlich mit Webseiten in Österreich, Frankreich, Spanien, der Schweiz, in Großbritannien und in den Niederlanden aktiv und beschäftigt 450 Mitarbeiter. Darüber hinaus wurde 2013 das schwedische Online-Eyewear-Unternehmen Lensstore übernommen. Weiters verfügt das Unternehmen bereits auch über stationäre Geschäfte in fünf deutschen Städten und zählt mehr als 500 lokale Augenoptiker im DACH-Raum sowie den Niederlanden zu seinem Partnernetzwerk. Erst im September 2017 schloss Geschäftsführer Mirko Caspar nicht aus, auch bald in Österreich einen Mister Spex Standort zu eröffnen.

Online Brillen kaufen – kann das funktionieren? Der Kunde wird telefonisch oder per Mail beraten. Zudem arbeitet man an Features wie der 3D-Anprobe oder dem Einsatz von Online-Sehtests. Brillenanpassungen können dann bei den Partnershops vorgenommen werden. Statt die Brille wieder abzuholen, kann diese an die Adresse des Kunden gesandt werden – wenn gewünscht noch am selben Tag der Fertigstellung. „Unser oberstes Ziel ist, den Kunden über intelligentere, kanalübergreifende Services zu befähigen, seine Bestellung so selbstbestimmt und unabhängig wie möglich zu tätigen – von der Auswahl der Fassung bis hin zur Art des Glases. Mit Zugriff auf qualifizierte Beratung, wann immer er danach verlangt“, ergänzt Caspar. „Der Brillenkauf darf Spaß machen und muss sich nicht wie ein Behördengang anfühlen.“
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