Paysafe: So beeinflusst Corona den Onlinehand...
 
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So beeinflusst Corona den Onlinehandel

Paysafe - Harrison
Udo Müller, CEO von paysafecard
Udo Müller, CEO von paysafecard

Eine Studie der Paysafe Group zeigt, dass fast ein Drittel aller Händler mit digitalen Vertriebswegen ein Umsatzplus verzeichnen konnten.

Wie die von Sapio Research im Auftrag von Paysafe durchgeführte Studie zeigt, hat sich das Geschäft für die 154 befragten Händler aus Österreich gut entwickelt. Ganze 32 Prozent gaben an, dass die Einnahmen seit März merkbar gestiegen sind, 10 Prozent sagen sogar, dass sie deutlich mehr Umsätze haben. Dementsprechend bemerken 36 Prozent steigende Kundenzahlen und 24 Prozent haben in dem Zeitraum ihren Gewinn erhöht.

Aber die Studie zeigt auch die Kehrseite: 18 Prozent gaben an, dass sie wegen der Pandemie Geschäftsrückgänge hinnehmen mussten. Generell nehmen 76 Prozent der Onlinehändler einen veränderten Arbeitsalltag wahr, besonders bei den Zahlungen. Hier hat mehr als ein Viertel das kontaktlose Bezahlen bei der Lieferung neu eingeführt, ebenso viele haben neue Zahlungsformen in den Onlineshops etabliert und 18 Prozent planen dies in den kommenden zwei Jahren.

Udo Müller, CEO von paysafecard, dem lokalen Business-Hub der Paysafe Gruppe in Wien, zu diesen Ergebnissen: "Österreichs Wirtschaft ist überwiegend kleinteilig aufgestellt, und das gilt auch im Bereich Onlinehandel. Darum sind diese Ergebnisse besonders wichtige Indikatoren für den Wirtschaftsstandort. Besonders erfreulich ist, dass die befragten Unternehmer die Krise mehrheitlich als Chance verstanden und genutzt haben, und viele konnten von dieser Entscheidung profitieren. Innovationen bei Produkten und Abläufen wie dem Bezahlen sind wesentliche Treiber einer positiven Entwicklung im Angesicht der enormen Herausforderungen, die noch vor uns liegen."

Insgesamt wurden für die Studie 1.100 Online-Retailer mit bis zu 50 Mitarbeitern in den USA, Großbritannien, Kanada, Bulgarien, Italien, Deutschland und Österreich befragt.

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