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paysafecard: 10 Tipps für junge User beim Shoppen im Netz

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Foto: paysafecard
Foto: paysafecard

Ab dem zehnten Lebensjahr ist praktisch jeder Mensch in unseren Breiten im Internet.

Eine Bitkom-Studie ergab schon 2014, dass 10- bis 11-Jährige zu 94 Prozent das Netz nutzen, 12- bis 13-Jährige zu 98 Prozent, 14- bis 15-Jährige zu 99 Prozent und alle ab 16 tatsächlich zu 100 Prozent. Die Nutzungsdauer steigt kontinuierlich von 22 Minuten pro Tag in der jüngsten genannten Altersgruppe zu 115 Minuten bei den ab 16-Jährigen. Umso jünger die Personen sind, umso geringer sind auch die Sicherheitsbedenken. Viele Jugendliche geben ihre Informationen leichtfertig im Internet her – so auch Konto- und Bankdaten. Hier helfen Prepaid-Zahlungsmittel wie paysafecard, die weder Bankverbindung noch sensible Daten benötigen. paysafecard hat nun zehn Tipps (vor allem) für junge User veröffentlicht.






1.
Geizig sein mit Informationen. Nur das wirklich Nötigste preisgeben. Lieber auf einen Service verzichten als Daten herausgeben.



2. Wenn möglich, Pseudonym statt realen Namen verwenden.



3. Niemals Handynummer oder Adresse im Netz bzw. sonst an Unbekannte mitteilen. Auch sonst keine Daten preisgeben, aus denen auf persönliche Daten wie etwa die Adresse geschlossen werden kann.



4. Kontakt abbrechen bei Forderungen nach Daten, etwa Konto- oder Adressdaten, und Mitteilung an Behörde.



5. PC und Smartphone proaktiv schützen (aktuelle Software und Virenscanner).



6. Sich über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz des gewählten Sozialen Netzwerks vor Einrichten eines Profils informieren. Gegebenenfalls Experten zur Erklärung befragen.



7. Sichere Passwörter verwenden, um Identitätsdiebstahl vorzubeugen.



8. Personen, die dauerhaft unaufgefordert Kontakt suchen, dem Netzwerkbetreiber melden. Gegebenenfalls Anzeige bei der Polizei erstatten.



9. Kinder und Jugendliche sollten nicht direkt auf bedrohliche oder bedenkliche E-Mails oder SMS antworten, sondern Eltern und andere Vertrauenspersonen einbeziehen.



10. Beweismaterial wie Bilder, E-Mails und SMS aufbewahren und eventuell dokumentieren (zum Beispiel SMS fotografieren).



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