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Ratepay: Tochter der Otto Gruppe feiert fünfjähriges Bestehen

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„Wir behandeln nicht nur Kunden, sondern auch unsere Kollegen fair – und das macht sich bezahlt“, wie Miriam Wohlfarth, CSO Ratepay, betont. (Foto: Ratepay)
„Wir behandeln nicht nur Kunden, sondern auch unsere Kollegen fair – und das macht sich bezahlt“, wie Miriam Wohlfarth, CSO Ratepay, betont. (Foto: Ratepay)

Mit dem Startup Ratepay wollte Gründerin Miriam Wohlfarth Onlinehändlern einen Ausfallschutz für den Ratenkauf im Internet anbieten. Fünf Jahre später hat Ratepay eine Vielzahl weiterer Zahlungsmöglichkeiten implementiert. Seit 2010 ist das Unternehmen eine hundertprozentige Tochter der Otto Gruppe.

Als Miriam Wohlfarth 2009 mit Partnern das Startup Ratepay gründete, wurde das Ziel ausgegeben, Kunden das Einkaufen im Netz zu erleichtern. Nachdem Wohlfarth einige Jahre für IT- und Finanzunternehmen arbeitete, hatte sie die Idee, Onlinehändlern einen Ausfallschutz für den Ratenkauf im Internet anzubieten. Bereits 2010 beteiligte sich die Hamburger Otto Group als strategischer Investor an Ratepay, erst mit 51, später sogar zu 100 Prozent. 2011 stieß E- Commerce-Experte Jesper Wahrendorf als CEO zur Ratepay-Führungsriege hinzu. 2012 konnte das Unternehmen den ersten großen Kunden gewinnen, ebenso namhafte Shops aus den Sparten Möbel, Reise, Food und Lifestyle. Parallel wird die Produktpalette erweitert: Neben dem Kauf auf Rate können Händler über Ratepay nun auch den Kauf auf Rechnung und die Lastschrift einbinden und flankierende Dienstleistungen wie Risikoprüfung, Mahnwesen und Inkasso auslagern. Mit dem Baukastensystem „Ratepay-Modular“ haben Onlinehändler seit 2014 die Möglichkeit, ihren persönlichen Mix aus Zahlungsarten und Services selbst zusammenzustellen.



Nach eigenen Aussagen sieht sich das Unternehmen heute als Qualitätsführer in seinem Segment: „Wir verstehen uns als ehrlicher Partner des Onlinehändlers, der ihm beim komplexen Thema Bezahlung mit qualitativ hochwertigen Produkten und Services weiterhelfen kann“, wie Ratepay CEO Wahrendorf erklärt. Gleichzeitig will man auch bei der Personalpolitik auf Qualität und Nachhaltigkeit setzen. So ist das Unternehmen von anfangs fünf auf heute 70 Mitarbeiter angewachsen. „Wir behandeln nicht nur Kunden, sondern auch unsere Kollegen fair – und das macht sich bezahlt“, wie Wohlfarth betont.



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