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Registrierkasse ready2order fit für neue gesetzliche Vorgaben

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Mit 1. April treten neue gesetzliche Vorgaben wie die Signaturpflicht in Kraft.

2016 ist die Registrierkassenpflicht in Kraft getreten – Unternehmen, deren Jahresumsatz 15.000 Euro übersteigt, müssen gesetzlich verankert eine Registrierkasse nutzen. Das Wiener Startup ready2order bietet mit seiner Software ein Online-System für Registrierkassen. Mit 1. April 2017 treten nun neue gesetzliche Vorgaben wie die Signaturpflicht in Kraft, für die auch ready2order gerüstet ist. Gegen eine monatliche Gebühr von 19 Euro ist die Lizenz erhältich, ready2order ist auch bei weiteren Gesetzesänderungen am neuesten Stand und daher sicher. Auch eine All-In-One-Lösung mit Kassensoftware und Hardware wird in einem Paket angeboten und umfasst einen Thermodrucker für die Belege, ein Tablet und kostenfreies A1-Internet.

„Die Einführung der Registrierkassenpflicht in Österreich hat ein hohes Maß an Fragen aufgeworfen. Für viele Betriebe besteht noch immer erheblicher Informations- und Aufklärungsbedarf zu den konkreten Rahmenbedingungen. ready2order unterstützt mit seiner umfassenden, zu 100 Prozent gesetzeskonformen Lösung die Unternehmer dabei, mehr Zeit für ihr Kerngeschäft zu haben. Die Anschaffungskosten für unser System liegen meist deutlich unter den Kosten für die Aufrüstung einer alten Registrierkasse. Unser leistungsfähiges Kassensystem kann mit nur wenigen Klicks bei FinanzOnline angemeldet werden“, so Markus Bernhart, CEO von ready2order.

Das ready2order Management-Team mit Christopher Fuchs (CTO), Markus Bernhart (CEO), Markus Tscheik (CPO) und Christoph Zhu (COO). © ready2order
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Das ready2order Management-Team mit Christopher Fuchs (CTO), Markus Bernhart (CEO), Markus Tscheik (CPO) und Christoph Zhu (COO). © ready2order
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