shöpping.at: Schwarze Zahlen bei shöpping.at
 
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Schwarze Zahlen bei shöpping.at

Österreichische Post AG - Christian Stemper

Bei der E-Commerce-Plattform der Post wird im operativen Bereich ein positives Ergebnis erwartet - für 2021 sind zahlreiche Investitionen geplant.

Ein deutliches Plus bei den Bestellungen und die wachsende Anzahl an Händlern bringt shöpping.at dieses Jahr wohl erstmals in die schwarzen Zahlen. Der Handelsumsatz hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht, insgesamt wurden rund 500.000 Pakete über den Online-Marktplatz verschickt. Durch eine Kooperation mit myProduct.at wurden die Händler von 1.100 auf über 1.600 aufgestockt - 2021 sollen es noch mehr werden. Bei einer Marketagent.com-Umfrage im Dezember wurde shöpping zudem als die bekannteste heimische Handelsplattform genannt.

Robert Hadzetovic, Geschäftsführer von shöpping.at, zu den Plänen für die seit 2017 laufenden Plattform: "Wir wollen uns 2021 aber nicht auf unserem Erfolg ausruhen, sondern große Investitionen in die Zukunft tätigen und weiterwachsen. Dazu verbessern wir die Leistung der technischen Infrastruktur und bauen ein neues Frontend, um die User Experience weiter zu optimieren. Wir konzentrieren uns auf unsere Stärken und wollen weiterwachsen. Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass wir gemeinsam mit den Händlern aus ganz Österreich absolut konkurrenzfähig sind. Allerdings wollen wir uns nicht mit dominierenden US-Tech-Riesen messen, das ist nicht unser Ansatz. Wir wollen nicht die Champions League gewinnen, sondern österreichischer Meister werden, und ich glaube, da sind wir auf einem guten Weg."

Zu den für dieses Jahr angekündigten Neuheiten zählen etwa Gutscheine für Großkunden, die Firmen ihren Mitarbeitern weitergeben können.

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