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Spieleanbieter Exozet integriert Bezahlsystem LaterPay im Spiel „Carcassonne“

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Quelle: LaterPay/Exozet
Quelle: LaterPay/Exozet

Mit Exozet setzt der erste Spieleanbieter auf das Micropayment-System von LaterPay. Spieler des Windows-8-Spiels „Carcassonne“ können ab sofort In-Game-Käufe über LaterPay abwickeln. Frank Zahn, CEO von Exozet: „LaterPay hat uns mit seiner Einfachheit und seinem Komfort für die Spieler überzeugt.“

Exozet ist der erste Spieleanbieter, der auf das Micropayment-System von LaterPay setzt. Somit können Spieler des Windows-8-Spiels „Carcassonne“ von Exozet ab sofort In-Game-Käufe über LaterPay tätigen. Mit LaterPay können Anbieter zwischen unterschiedlichen Erlösmodellen wählen. Durch die Entkoppelung von Kauf und Zahlung bei Kleinstbeträgen senkt LaterPay die Eintrittsbarriere für Bezahlinhalte. Der Nutzer bekommt mit nur zwei Klicks sofortigen Zugang zum Inhalt – ohne Anmeldung oder Vorabregistrierung. LaterPay führt dafür eine anbieter- und geräteübergreifende Rechnung. Erst ab einer Summe von fünf Euro registriert sich der Nutzer und bezahlt. Hierfür stehen mehrere gängige Zahlungsmethoden zur Auswahl.



„LaterPay hat uns mit seiner Einfachheit und seinem Komfort für die Spieler überzeugt“, sagt Frank Zahn, CEO von Exozet. „Es ist ein System, das den Verkauf von In-Game-Items simpel, bequem und transparent macht, sowohl für uns als Hersteller als auch für die ‘Carcassonne’-Spieler. Zudem gefallen uns die einfache technische Integration und die Tatsache, dass wir in unserer Preisgestaltung für die Zusatzinhalte absolut frei und flexibel agieren können. Weil wir von LaterPay überzeugt sind, ist eine Zusammenarbeit entstanden, in der unsere Game Designer und Developer Anregungen zur Weiterentwicklung und Verbesserung von LaterPay speziell für Games gegeben haben.“



Der Einsatz von LaterPay ist auch für die Anbieter von Free-to-Play-Games interessant, weil es die Conversion von Non-Paying- in Paying-User vereinfacht. Neben dem Verkauf von Bundles und In-Game-Items ermöglicht LaterPay auch eine zeitlich begrenzte Vermietung von kostenpflichtigen Items und das Abschließen von Abos in Games. Entwickler können LaterPay über eine API- Schnittstelle komfortabel in die eigenen Online-Games integrieren. Für den Service wird lediglich eine Umsatzprovision in Höhe von 15 Prozent fällig. Darin sind sämtliche Kosten des Bezahlvorganges inklusive der Transaktionsgebühren der angeschlossenen Zahlungsdienstleister – etwa PayPal – enthalten.



Das Game wird im offiziellen Windows Store zum Download angeboten: Carcassonne





Frank Zahn, CEO von Exozet (Quelle: LaterPay/Exozet)
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Frank Zahn, CEO von Exozet (Quelle: LaterPay/Exozet)


Quelle: LaterPay/Exozet
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Quelle: LaterPay/Exozet
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