: Startup ByeBuy beflügelt Switching-Economy
 

Startup ByeBuy beflügelt Switching-Economy

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Screenshot: www.saybyebuy.de
Screenshot: www.saybyebuy.de

Im digitalen Zeitalter wird die Nutzungsdauer von technischen Geräten aufgrund der schnellen Entwicklung immer kürzer. Das Berliner Startup ByeBuy bietet Kunden jetzt an, Geräte nicht mehr zu kaufen, sondern diese für eine monatliche Gebühr zu mieten. Somit sollen die Berge an Technikschrott im eigenen Heim bald der Vergangenheit angehören.

Auswahl von 200 Produkten



Derzeit werden ungefähr 200 Produkte angeboten, die alle versichert sind. Hat das Gerät ausgedient, sorgt ByeBuy für das Recycling. Sollte der Verbraucher das Gerät doch kaufen wollen, kann dieser das Gadget über ein ausgeklügeltes Credit-System erwerben. Die monatlichen Zyklen sind individuell buchbar und sind durch keine Mindestlaufzeit gebunden. Möchte der Kunde das gemietete Gerät also nicht mehr benutzen, kann er dieses jederzeit an ByeBuy zurückschicken.



Möglichkeit, Geräte zu testen



Hinter dem Unternehmen steht der Gründer Michael Cassau, ehemaliger Mitarbeiter von Goldmann Sachs und Rocket Internet. Die Idee kam Cassau und seinem Team mit Blick auf die boomende Sharing Economy, Unternehmen wie Netflix, Spotify oder DriveNow sind auf diesem Konzept aufgebaut. Ebenfalls ist es mit dem neuen Service natürlich möglich, neue Produkte am Markt erst einmal zu testen, bevor diese angeschafft werden. Zum Beispiel: Die Kombination aus iPhone 6 und Apple Watch Sport steht für einen Startpreis von 79,80 Euro im Monat zur Verfügung – der Anschaffungspreis würde 1.300 Euro betragen.



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