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Startup Byebuy erhält von Investor main incubator knapp eine Million Euro

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Screenshot: www.saybyebuy.at
Screenshot: www.saybyebuy.at

Das Startup ByeBuy will die Switching-Economy beflügeln und bietet seinen Kunden an, technische Geräte gegen eine monatliche Gebühr zu mieten – etailment.at hat berichtet. Nun konnte das junge Unternehmen die Commerzbank-Tochter main incubator als Investor überzeugen.

Im Rahmen einer Seed-Finanzierungsrunde mit Global Founders Capital, Schindler & Schindler und Seedcamp erhält ByeBuy knapp eine Million Euro für ihr smartes Geschäftsmodell. Nach der erfolgreichen Marktpositionierung in Deutschland und England ist auch der US-Markteintritt geplant.



Byebuy will mit seinem Modell flexibler als das klassische Leasing oder Kaufen von Produkten sein. So können Kunden neue technische Produkte am Markt ausprobieren. Bei Gefallen können diese sogar gekauft, bei Nicht-Gefallen die Miete gekündigt werden – dabei kann derzeit aus mehr als 200 Produkten online gewählt werden.



main incubator sucht seit 2013 nach innovativen Startups



„Mit ByeBuy können Konsumenten und Unternehmen jederzeit situations- und projektabhängig auf die neuste Technik zugreifen. So kann Kapital bedarfsbezogener und effizienter eingesetzt werden. Das hilft dem Wachstum junger Unternehmen und Mittelständler“, so Christian Hoppe, Gründer und Geschäftsführer des main incubator. „ByeBuy ist nach unseren Recherchen Innovationsführer in Deutschland: Ein in den USA und Australien seit längerem bewährtes Geschäftsmodell wird digitalisiert in Deutschland ausgerollt“, sagt Carsten Maybach, Investment Manager im main incubator, der das strategische Investment in ByeBuy geleitet hat.



Der main incubator beteiligt sich als Tochtergesellschaft der Commerzbank seit 2013 an Startups mit innovativen technologiebasierten Produkten und Services. Voraussetzung ist allerdings, dass deren Lösungen den Kunden der Mittelstandsbank oder der Mittelstandsbank selbst einen Mehrwert liefern. „Dies ist bei ByeBuy absolut gegeben“, so Christian Hoppe.



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