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Startup kWallet mit neuer Lösung auf dem Mobile Payment Markt

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Das Wiener Startup kWallet will mit seiner patentierten Technologie das Einkaufen mit dem Mobilgerät grundlegend vereinfachen. (Foto: kWallet)
Das Wiener Startup kWallet will mit seiner patentierten Technologie das Einkaufen mit dem Mobilgerät grundlegend vereinfachen. (Foto: kWallet)

“Tap, Tap, Done!”: Solch schnelle Abwicklung verspricht das Wiener Startup kWallet mit seiner neuen Mobile Payment-Lösung. Neben einer einfachen Handhabung will das Unternehmen aber auch mit Sicherheit punkten.

Das Service kWallet will in Zukunft am Mobile Payment Markt mitmischen und das Bezahlen mit dem mobilen Endgerät vereinfachen. Hinter der neuen Bezahlmethode steht das Unternehmen Kadona, das für die Entwicklung 2,5 Millionen Euro von Angel Investoren generieren konnte. kWallet startet derzeit mit ausgewählten Nutzern und Unternehmen in die “Closed Beta”. Die kWallet-Technologie wurde durch fünf internationale Patentanmeldungen (PCT-Verfahren) gesichert.



Einfache Bedienung



Vor allem will die Mobile Payment-Lösung mit ihrer Einfachheit punkten. Eine Registrierung ist nur mit Namen und E-Mail-Adresse notwendig. Anschließend verbindet der kWallet User seine VISA- oder MasterCard-Kreditkartendaten mit kWallet. Das neue Service soll unter dem Motto “Tap, Tap, Done!” funktionieren: Nach Aktivierung der App im Shop muss das Mobilgerät an das kWallet Register Terminal angenähert werden. Der Betrag scheint am Screen auf, worauf nur mehr auf “Bestätigen” geklickt werden muss. Somit ist die Bezahlung erledigt, der dritte Schritt “Done” tritt ein. kWallet arbeitet mit dem Übertragungsstandard Bluetooth Low Energy (BLE), der in die von Kadona entwickelte NFC-Plattform integriert ist. Kadona-Gründer und -CEO Markus Lobmaier ist vom Produkt und dem Nutzen für alle Seiten überzeugt: „Das Bezahlen mit dem Smartphone ist noch immer ein Nischenphänomen. Kein Wunder: alle bisher vorgestellten Lösungen sind zu kompliziert in der Anwendung, an bestimmte Technologien gebunden oder wecken Zweifel beim Thema Sicherheit. kWallet löst all diese Probleme. Und zwar für beide Seiten, den Verkäufer und den Käufer.“



Sicheres Einkaufen



Mit dem neuen Angebot wird es ebenfalls möglich sein, alle Kredit- und Kundenkarten auf den kWallet Account zu verlinken. So wird kWallet in Kürze auch mit Maestro Card, American Express und mit Diners Club Karten kompatibel sein. Das Bezahlen soll dabei aber nicht nur unkompliziert, sondern auch sicher sein. So werden Bezahldaten der Kreditkarte oder Maestro Card nicht lokal am Mobiltelefon gespeichert. Jeder zu bezahlende Betrag kann genau nur ein Mal freigegeben werden. Die kWallet-App ist darüber hinaus passwortgeschützt – ein zusätzlicher Sicherheitslevel neben dem Sperrcode des Smartphones. „kWallet ist wie ein Bankschließfach, welches man nur mit drei unterschiedlichen Schlüsseln öffnen kann“, erklärt Oliver Frölich, CTO von Kadona.



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