tcc: Rewe-Kampagne mit sozialem Mehrwert
 
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Rewe-Kampagne mit sozialem Mehrwert

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Mit Community-Kampagnen Gutes tun - das wäre auch etwas für den österreichischen LEH.
Mit Community-Kampagnen Gutes tun - das wäre auch etwas für den österreichischen LEH.

Rewe und tcc starten erneut eine Community-Kampagne für Amateur-Sportvereine in Deutschland.

Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres setzt Kundenbindungsspezialist tcc auch in diesem Jahr für die Rewe Group die Community-Kampagne „Scheine für Vereine“ in Deutschland um. Seit dem 2. November und bis zum 20. Dezember haben Kunden des Lebensmittelhändlers die Möglichkeit, ihren Lieblings-Amateur-Sportverein aktiv zu unterstützen, indem sie ihm durch das Sammeln von Vereinsscheinen, attraktive Gratisprämien zugänglich machen. tcc zeichnet dabei für die komplette Umsetzung der IT-Plattform und Abwicklung der Zuordnung der Vereinsscheine, der Prämienshops und des Prämienversands an die teilnehmenden Sportvereine verantwortlich. Rewe hat dafür eigenständig eine Scanfunktion für die Vereinsscheine in die Rewe-App integriert, die diese dann auf das jeweilige Rewe-Vereinskonto gutschreibt. 

Großer Erfolg im Vorjahr 

Im vergangenen Jahr machten rund 19.000 Sportvereine bei der Aktion mit und freuten sich über zahlreiche Prämien. Jörg Croseck, tcc Regional Director Central Eastern Europe, freut sich über die Wiederauflage der Kampagne: „Das Sammeln in Gemeinschaften für einen guten Zweck macht Jung und Alt Spaß, verbindet und begeistert Menschen, Händler und die jeweilige Community gleichermaßen. Sich lokal zu engagieren ist für viele Händler vor Ort eine Herzensangelegenheit und bietet darüber hinaus das Potenzial ‚Talk of Town‘ zu werden.“ In unserem Nachbarland sind rund 24 Millionen Menschen Mitglied eines Sportvereins und engagieren sich mitunter täglich auf den Fußballplätzen und in den Turnhallen quer durch die Republik. In Zeiten von Social Distancing und Abstandsregelungen wird auch der Vereinssport während der Corona-Pandemie vor große Herausforderungen gestellt. Finanzielle Einbußen aufgrund fehlender Angebote oder Zuschauereinnahmen sowie die Angst und gar Verbot vor Gruppenaktivitäten kam zu den sonstigen Herausforderungen wie Mitgliederschwund oder maroden Sportstätten hinzu. „Die Coronapandemie hat die Sehnsucht nach Communities, nachhaltigen Projekten, Gesunderhaltung und Sport verstärkt“, ist Croseck überzeugt.

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