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VeroPay reüssiert bei internationalem Benchmark

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Die Studie von Mücke, Sturm & Company gibt Einblicke in die unterschiedlichen Mobile-Payment-Landschaften in Österreich und Deutschland (Grafik: Mücke, Sturm & Company)
Die Studie von Mücke, Sturm & Company gibt Einblicke in die unterschiedlichen Mobile-Payment-Landschaften in Österreich und Deutschland (Grafik: Mücke, Sturm & Company)

Der österreichische Mobile-Payment-Anbieter VeroPay hat in der aktuellen Benchmarkingstudie der Managementberatung Mücke, Sturm & Compay den zweiten Platz belegt.

VeroPay lässt damit 13 internationale Anbieter hinter sich und besitzt das Potenzial, sich auch in Deutschland zu behaupten, meint Achim Himmelreich, Partei bei Mücke, Sturm & Company. Überzeugen konnte VeroPay die Prüfer vor allem mit der Funktionsweise, Sicherheit und den vergleichsweise geringen Kosten. „So muss lediglich ein Barcode vom Kassierer am PoS eingescannt werden, um den Bezahlvorgang abzuschließen. Der Service erfreut so Nutzer über alle Altersschichten, die die App rund 3,5 Mal monatlich zum Zahlen verwenden“, begründet die Studie das gute Abschneiden.



VeroPay möchte nun auch den deutschen Markt erobern: „Wir sind sehr stolz auf das gute Ranking in diesem internationalen Benchmarking. Das Ergebnis bestärkt uns in unserem eingeschlagenen Weg und in dem Ziel, auch in Deutschland im Laufe des Jahres unsere Zahlungslösung anzubieten“, erklärt Michael Suitner, Gründer und Geschäftsführer der Secure Payment Technologies. Als größtes Hindernis gilt bislang die mangelnde Ausstattung deutscher Verkaufsstellen mit einem geeigneten Scanner für VeroPay. Mücke, Sturm & Company schätzt die Zahl aller mit einem geeigneten Scanner ausgestatteten PoS in Deutschland auf etwa 50 bis 60 Prozent.



Mobile Payment in Österreich beliebter als in Deutschland



Die Studie gibt zudem einen Einblick in die unterschiedlichen Mobile-Payment-Landschaften in Österreich und Deutschland. Demnach ist der deutsche Mobile-Payment-Markt im Vergleich zu Österreich deutlich heterogener: Während es in Deutschland rund 40 Lösungen gibt – darunter Yapital, mytaxi und cashcloud – teilen sich in Österreich vor allem VeroPay und Paybox den Mobile-Payment-Markt. Laut Studie sei auch die Akzeptanz von Mobile Payment in Österreich etwas größer als in Deutschland: Während 13 Prozent der befragten Österreicher bereits mobil bezahlen, sind dies in Deutschland 11 Prozent. Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland herrschen laut Studie der Managementberatung auch in der dominierenden Technologie: In Deutschland setzen die meisten Payment-Anbieter auf NFC, während österreichische Services vor allem auf QR-Codes schwören.





Michael Suitner, Gründer und Geschäftsführer Secure Payment Technologies, zum Ergebnis der Benchmarkingstudie: “Das Ergebnis bestärkt uns in unserem eingeschlagenen Weg und in dem Ziel, auch in Deutschland im Laufe des Jahres unsere Zahlungslösung anzubieten.”
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Michael Suitner, Gründer und Geschäftsführer Secure Payment Technologies, zum Ergebnis der Benchmarkingstudie: “Das Ergebnis bestärkt uns in unserem eingeschlagenen Weg und in dem Ziel, auch in Deutschland im Laufe des Jahres unsere Zahlungslösung anzubieten.”
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