Visa: Visas Token-Technologie bald in zwölf e...
 
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Visas Token-Technologie bald in zwölf europäischen Ländern verfügbar

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Bisher wurde die Technologie, die das Bezahlen mit mobilem Endgerät sicherer und bequemer machen soll, in fünf europäischen Märkten eingesetzt.

Bei der Token-Technologie von Visa werden Kontodaten durch eine digitale Identifizierung („Digital Identifier“) ersetzt. Dies soll den Bezahlvorgang auf mobilen Endgeräten nicht nur bequemer, sondern auch sicherer machen. Bis Ende 2017 soll die Technologie nun in sieben weiteren europäischen Märkten zur Verfügung stehen. Bisher ist die Token-Technologie in fünf Ländern in Europa (Frankreich, Irland, Polen, die Schweiz sowie Großbritannien) umgesetzt worden und wird weltweit bereits in 27 Ländern eingesetzt.

Derzeit wird die Token-Technologie beispielsweise von Apple Pay und Android Pay genutzt und ist zentraler Bestandteil des IoT-Ansatzes (Internet of Things) von Visa. Letzendlich sollen Geräte wie Smartphones, Tablets, Wearables, Autos und Haushaltsgeräte besser miteinander vernetzt werden. Die Anwendungsmöglichkeiten für die Bezahlung mit mobilen Geräten werden immer breiter: In Europa wird mit Mobile Devices am meisten in Restaurants, Supermärkten, Tickets oder Freizeiteinrichtungen bezahlt. „Seit 2015 beobachten wir in ganz Europa, wie offen die Menschen für mobiles Bezahlen sind. Als nächstes wollen wir den Token-Service dahingehend ausweiten, dass der Handel Kundendaten einfacher und noch sicherer verwalten kann. So wird es möglich, mit einer Vielzahl von vernetzten Geräten zu bezahlen“, sagt Sandra Alzetta, Executive Director Digital Solutions bei Visa.
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