Mastercard / Oxford University: Wir lassen un...
 
Mastercard / Oxford University

Wir lassen uns vermessen

Mastercard / Oxford University
Eine Infografik aus dem Bericht © Mastercard / Oxford University
Eine Infografik aus dem Bericht © Mastercard / Oxford University

Bewältigung der mobilen biometrischen Herausforderungen: Mastercard und Universität Oxford arbeiten bei neuer Forschungsinitiative zusammen.

Die große Mehrheit der Konsumenten (93 %) zieht offenbar, wenn es um die Authentifizierung von Zahlungen und anderen Finanzdiensten geht, die Biometrie – also die Vermessung leiblicher Besonderheiten – herkömmlichen Passwörtern vor. Dies ist die Grundlage einer Kooperation von Mastercard und der Universität Oxford.

Die im Vorspann erwähnte Erkenntnis ist eine der Grundlagen einer neuen Forschungsinitiative, bei der Mastercard und die Universität Oxford zusammenarbeiten. Die Verwendung von Biometrie (man denke an einen Fingerabdruck oder Iris-Scan) gilt gemeinhin als sicherer als jede Passwortlösung; Stichwort Passwort merken. Obwohl 92 % aller Bankfachleute biometrische Technologie anwenden wollen, war die Umsetzung bisher nicht einheitlich und nur 36 % aller relevanten Manager glauben, dass sie diesbezüglich genügend Erfahrung haben.

Angesichts dieser Herausforderung haben sich Mastercard und das Institut für Informatik der Universität Oxford zusammengetan, um diese sich schnell entwickelnde Technologie zu erforschen und Richtlinien zu entwickeln, die Banken beim Verständnis helfen und die mobile Biometrie erfolgreich lebendig werden lassen sollen. Der ausführliche Forschungsbericht „Mobile Biometrics in Financial Services: A Five Factor Framework“ ist jetzt erhältlich – hier ist der Link zum PDF.

Er beschäftigt sich mit der Implementierung der mobilen Biometrik anhand von fünf Schlüsselfaktoren: Performance, Benutzerfreundlichkeit, Kompatibilität, Sicherheit und Datenschutz. Ajay Bhalla, Vorsitzender von Global Enterprise Risk & Security bei MasterCard kommentiert das Projekt so: „Effektive mobile Biometrie wurde Teil der breiteren Erfahrung von konsumentenzentrierten Finanzdiensten, wodurch die Menschen sofort auf ihre Finanzinformationen zugreifen oder eine Zahlung tätigen können. Sie verstärkt den Trend in Richtung einer passwortfreien Zukunft, in der die digitale Identität bestimmt, wer wir sind, und nicht das, was wir uns merken.“
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