: Yipbee kooperiert mit der Caritas bei Flüc...
 

Yipbee kooperiert mit der Caritas bei Flüchtlingshilfe

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Umut Kivrak und Caritas Helfer bei der Übergabe. (Foto Copyright: Yipbee)
Umut Kivrak und Caritas Helfer bei der Übergabe. (Foto Copyright: Yipbee)

Mit einem Klick können Lebensmittelpakete um 15 oder 30 Euro gekauft werden, die mit derzeit benötigten Produkten gefüllt werden. Der gesamte Betrag fließt dabei in die Flüchtlingshilfe, die Pakete werden von Personal Shoppern von Yipbee ohne Lieferkosten zugestellt.

Auf der Facebook-Seite „Wir helfen“ informiert die Caritas die Bevölkerung, welche Lebensmittel am Westbahnhof für ankommende Flüchtlinge am dringendsten benötigt werden. Gebrauchte Güter können dann vor Ort abgegeben werden. Nun wird durch eine Zusammenarbeit zwischen der Caritas und Yipbee eine einfache Hilfeleistung per Mausklick ermöglicht. Im Yipbee Onlineshop, der Anfang 2015 vom türkischstämmigen Oberösterreicher Umut Kivrak gegründet wurde, können Lebensmittelpakete um 15 oder 30 Euro gekauft werden, die mit derzeit benötigten Produkten gefüllt werden. Die Pakete werden von Personal Shoppern von Yipbee eingekauft und direkt zur Flüchtlingshilfe der Caritas am Westbahnhof geliefert. Der gesamte Betrag fließt dabei in die Flüchtlingshilfe, von Yipbee werden weder Lieferkosten noch Gewinnaufschläge verrechnet.



„Wir sind für diese Unterstützung und Hilfe sehr dankbar“, betont Klaus Schwertner, Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien. „Seit vielen Wochen heißen wir Flüchtlinge am Westbahnhof willkommen – mit Essen, warmer Kleidung und einem Dach über dem Kopf. Diese Männer, Frauen und Kinder sind oft seit Wochen und Monaten auf der Flucht. Die Hilfe vor Ort am Bahnhof wärmt nicht nur, sie macht nicht nur satt, sondern schenkt auch ein Stück weit Perspektive und Hoffnung.“ Stefan Muntean ist für die Kooperation zwischen Yipbee und der Caritas verantwortlich: „Um genau zu wissen, welche Lebensmittel aktuell am dringendsten benötigt werden, stehen wir in ständigem Kontakt mit dem Caritas Personal am Westbahnhof. Dabei ist es natürlich ein Vorteil, dass wir Großpackungen kaufen und gleich eine größere Menge an Lebensmitteln für die Flüchtlinge liefern können.“





Klaus Schwertner, Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien. (Foto Copyright: Laurent Ziegler)
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Klaus Schwertner, Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien. (Foto Copyright: Laurent Ziegler)
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