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Zehn Fakten zum Black Friday Sale

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Screenshot: www.blackfridaysale.at
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Das Verbraucherforum preisjaeger.at erklärt in zehn Punkten die wichtigsten Insights zum Shopping-Event.

Genau heute in drei Wochen, am 25. November 2016, startet der Black Friday Sale in Österreich und Deutschland und somit die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts. Das Shopping-Event bringt den Kunden verminderte Preise von zahlreichen Anbietern. Das Verbraucherforum preisjaeger.at hat zehn Punkte zusammengestellt, die jeder über den Black Friday wissen sollte.

1. Black Friday: Am vierten Freitag im November
Der Black Friday Sale findet traditionell am vierten Freitag des Novembers statt, dieses Jahr am 25. November. Davor senken jedoch viele Händler bereits ihre Preise, wie Amazon 2014 und 2015 mit der Cyber Monday Woche bewiesen hat. Viele Onlineshops wollen mit Preisreduktionen bereits am Vorabend des Black Friday punkten.

2. Der Black Friday hat seinen Ursprung in den USA
Bereits vor fünfzig Jahren warben lokale Händler am Brückenfreitag nach Thanksgiving mit Rabatten. Den Menschenmengen, die nur mehr als „schwarze Masse“ wahrgenommen wurden, verdankt der Black Friday seinen Namen. Seitdem werben Händler in den USA zum Black Friday mit speziellen Rabattaktionen.

3. Seit zehn Jahren im deutschsprachigen Raum
Im DACH-Raum ist der Black Friday noch eine eher junge Veranstaltung. Am 24. November 2006 senkte Apple als erstes Unternehmen seine Preise zum Black Friday, um den Absatz des iPods anzukurbeln.

4. Black Friday als dezentrales Shopping-Event
Beim Black Friday Sale werden Händler unabhängig voneinander. Einen Organisator gibt es genauso wenig wie einen offiziellen Veranstalter des Black Fridays.

5. Black Friday auch für lokale Händler interessant
In den vergangen Jahren haben in Österreich und Deutschland fast ausschließlich Onlineshops beim Black Friday mitgemacht – anders als in den USA und Großbritannien. Jedoch folgen immer mehr Händler in Städten dem Beispiel aus Übersee.

6. Konsumenten sparen zwischen 19 und 50 Prozent
Oftmals wird zum Black Friday mit Rabatten von bis zu 90 Prozenten geworben. Dies ist aber eher die Ausnahme. Konsumenten können im Durchschnitt mit Rabatten zwischen 19 (Elektronik) und 50 Prozent (Mode) rechnen. Große Rabatte berechnen die Händler nicht vom tatsächlichen Markt-, sondern vom oft deutlich höheren unverbindlichen Verkaufspreis.

7. Dieses Jahr wird mit einem Umsatz von rund einer Milliarde Euro gerechnet
Der Black Friday ist in den vergangenen Jahren zu einem der umsatzstärksten Tage des deutschsprachigen Einzelhandels avanciert: 2014 setzten Händler 791 Millionen Euro um, 2015 bereits 924 Millionen Euro und dieses Jahr dürfte die 1-Milliarde-Euro-Grenze überschritten werden. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass das Black-Friday-Wochenende dieses Jahr auf das erste Adventwochenende fällt.

8. Achtung: Cyber-Kriminelle lauern!
Große Umsätze ziehen immer auch Betrüger an. Mittels gefälschten Onlineshops und Phishing-E-Mails versuchen diese, an die Zahlungsdaten und somit letztlich auch an das Geld argloser Konsumenten zu kommen. Es zahlt sich daher aus, auf Prüfsiegel in den einzelnen Onlineshops und eine verschlüsselte Datenübertragung zu achten. Hüten Sie sich ebenfalls vor verdächtigen E-Mails.

9. Auch Einkäufe in ausländischen Onlineshops können sich lohnen
Vor allem durch den starken Euro und den schwachen Pfund könnten sich Einäufe in britischen Onlineshops auszahlen – hierzu finden sich Angebote auf www.hotukdeals.com. Da Großbritannien noch Teil der Europäischen Union ist, entfallen bei Bestellungen auf der Insel die Zollgebühren.

10. Nach dem Black Friday warten weitere Angebote
Das ganze Wochenende lang bis hin zum Cyber Monday am 28. November 2016 werben Onlineshops mit wechselnden Angeboten. Da Weihnachten naht, dürfen sich die Konsumenten prinzipiell auf das eine oder andere Angebot nach dem Black Friday freuen.
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