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Manfred Litschka: „Ein Danke darf nichts kosten“

Markus Wache

Davon ist Manfred Litschka, als Regional Sales Director beim Kundenbindungsspezialisten tcc global für 20 Länder darunter auch Österreich verantwortlich, fest überzeugt. Im CASH-Interview schildert der Experte, wie Händler ihre treuen Kunden am besten belohnen, welche Arten von Kampagnen besonders erfolgreich sind und wie eine Co-Existenz mit Multipartnerprogrammen gelingt.

CASH: Herr Litschka, wie wichtig ist Kundenbindung in Krisenzeiten, wie wir sie die letzten Wochen aufgrund der Covid19-Pandemie erleben?
Manfred Litschka: Sie ist genauso wichtig, wenn nicht sogar noch wichtiger,denn die Händler erhalten jetzt die Chance, das Vertrauen ihrer Kunden zu stärken. Dazu müssen sie wissen, wofür sie stehen und das müssen sie emotional und glaubhaft rüberbringen.

Und wie machen sich österreichische Händler dabei?
Ein überaus positives Beispiel ist, dass die Händler ihren Filialmitarbeitern öffentlich Danke sagen. Einige machen das über Werbespots und Bonuszahlungen. Das ist toll, denn die Mitarbeiter leisten wirklich Außerordentliches und riskieren dabei ihre eigene Gesundheit. Das sehen auch die Kunden und deshalb trägt so etwas auch zur Aufbesserung des Images des Händlers bei.

Wie sehr erschwert die Coronakrise Ihre Geschäfte?
Die Krise macht es für uns aktuell schwierig, Programme zu planen, da man bislang nicht sicher wissen kann, was morgen kommt. Wir sind deshalb laufend im Austausch mit unseren Handelspartnern und suchen gemeinsam nach Lösungen. Was sich dieser Tage konkret verändert hat, ist, dass sich die Bon-Summen verändern, was wir aber natürlich bei der Planung der Programme miteinkalkulieren.

Das gesamte Interview zum Nachlesen gibt's im E-Paper:
April 2020

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