ACSP: Christoph Andexlinger folgt Stephan May...
 
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Christoph Andexlinger folgt Stephan Mayer-Heinisch

Thomas Steinlechner
Spar-Top-Manager Christoph Andexlinger (l.) übernimmt von Stephan Mayer-Heinisch die Obmannschaft im ACSP.
Spar-Top-Manager Christoph Andexlinger (l.) übernimmt von Stephan Mayer-Heinisch die Obmannschaft im ACSP.

Bei der Generalversammlung des Austrian Council of Shopping Places (ACSP) in Innsbruck wurde der Wechsel offiziell vollzogen.

Bereits im Vorjahr kündigte Stephan Mayer-Heinisch (67) seinen Rückzug von der Spitze des Handelsimmobilienverbands Austrian Council of Shopping Places an. Als sein damals schon designierter Nachfolger wurde nun Christoph Andexlinger (51) im Zuge der am 20. April 2022 im Innsbrucker west Einkaufszentrum stattfindenden Generalversammlung bestätigt. Er tritt die Obmann-Funktion des ACSP mit 1. Mai 2022 an.

Andexlinger ist in seinem Hauptberuf Chief Operations Officer (COO) von Österreichs größtem Einkaufszentrums-Betreiber SES Spar European Shopping Centers. Im ACSP bzw. in der Vorgängerorganisation Austrian Council of Shopping Centers (ACSC) war Andexlinger bereits seit 2011 als stellvertretender Obmann tätig. "Christoph Andexlinger ist nicht nur ein erfahrener Handelsimmobilien-Manager mit umfangreicher Expertise, sondern auch jemand, der Brücken bauen kann. Das braucht es in Zeiten wie diesen besonders. Ich freue mich, die Führung des ACSP in seine Hände legen zu können", so der scheidende Obmann Stephan Mayer-Heinisch.

Mit seinem Vorstandsteam, das aus Roman Schwarzenecker (Generalsekretär des ACSP), Paul Douay (Unibail Rodamco Westfield), Gernot Zöhrer (ECE) und Stefan Krejci (Re/max Commercial Group) besteht, will Andexlinger sich insbesondere dafür engagieren, dass dem stationären Handels-, Gastronomie- und Dienstleistungsbereich jene Rahmenbedingungen zur Verfügung stehen, die dieser im Wettbewerb mit dem Online-Business benötigt. "Wir wollen das ACSP als Plattform für all jene weiter ausbauen, die auch in Zukunft attraktive Shopping-Destinationen in der realen Welt schaffen und ihre Kreativität dafür einbringen wollen", so Andexlinger.
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