Ernst Primosch im Board der IPR
 

Ernst Primosch im Board der IPR

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Das Institue for Public Relations IPR hat den 49-jährigen Kommunikationsstrategen für drei weitere Jahre wiedergewählt.

Mag. Ernst Primosch, 49, langjähriger Kommunikationschef von Henkel, der erst vor kurzem sein Amt niedergelegt hat, wurde für weitere drei Jahre in das "Board of Trustees" des renommierten amerikanischen "Institute for Public Relations" (IPR) gewählt. Der gebürtige Österreicher, auch Mitglied der New Yorker Arthur W. Page Society, ist damit der einzige Kommunikationsmanager aus dem deutschsprachigen Raum und einer der wenigen Europäer in dieser angesehenen Institution. "Ich freue mich über die neuerliche Berufung", sagt Primosch, der dem IPR seit 2007 angehört. "Sie belegt, dass Europa heute einen fachlich wertvollen Beitrag im Mutterland der Kommunikation leisten kann."

Ziel der 1956 gegründeten Vereinigung ist es, Grundlagenwissen der Kommunikation an Praktiker, Wissenschaftler und Pädagogen an Universitäten weiterzugeben und dabei stets die aktuellsten Entwicklungen zu berücksichtigen. Mit der Berufung der besten internationalen Kommunikationsfachleute stärkt das renommierte Institut seine weltweite Stellung und trägt damit dem zunehmenden Einfluss der Globalisierung auf die Kommunikationsbranche Rechnung. Mitglieder des "Institute for Public Relations" sind unter anderem Dr. Don Wright, Professor an der Boston University, Tom Mattia von der Yale Universität, Bjorn Edlund von Shell oder Tony Cervone von United Airlines.

Primosch ist seit mehr als 20 Jahren als Kommunikations- und Markenmanager global tätig. Er hat zahlreiche Publikationen zu diesen Themen veröffentlicht und lehrt an verschiedene Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland. Primosch, dessen Arbeit mehrfach ausgezeichnet wurde, gilt als Experte für Corporate Branding sowie Reputation Management und unter anderem auch als Schöpfer des Henkel-Slogans "A Brand like a Friend".
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