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Lisa-Marie Fassl wird Start-up-Beauftragte

BMDW/Hartberger
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (re.) mit der neuen Start-up-Beauftragten Lisa-Marie Fassl.
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (re.) mit der neuen Start-up-Beauftragten Lisa-Marie Fassl.

Die Geschäftsführerin von Female Founders wirkt in dieser Position als vernetzende Anlaufstelle für die Startup-Branche, die auch das Monitoring wirtschaftspolitischer Maßnahmen zur Förderung von Start-ups im Wirtschaftsministerium koordinieren wird.

Im vergangenen Jahr hat das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort erstmals einen Startup-Beauftragten installiert. Damals übernahm Michael Altrichter das Startup-Komitee, er sollte die Bedürfnisse und Anliegen der Community, die Information an Ressortverantwortliche über nationale und internationale Entwicklungen, die Beratung bei der strategischen Konzeption sowie dem Monitoring wirtschaftspolitischer Maßnahmen zur Förderung von Start-ups, die Ausarbeitung konkreter Projekte und die Förderung der Vernetzung maßgeblicher Akteure sammeln und kanalisieren. Nun tritt Lisa-Marie Fassl diese Stelle an, und mit ihr eine erfahrene Netzwerkerin und Förderin von Frauen in der Start-up-Branche. (Siehe auch CASH-Interview mit ihr). "Nach einem Jahr ist es, wie geplant, Zeit, die Position des 'Start-up-Beauftragten' weiterzureichen. Mit Lisa Fassl haben wir die beste Person für diese Herausforderung gefunden. Vieles hat in diesem ersten Jahr schon gut geklappt. Das Corona-Krisenmanagement für Start-ups inklusive Covid-19-Hilfsfonds beispielsweise, oder die verbesserte Synchronisierung zwischen Startup-Szene und Regierung ganz generell. Als Startup-Beauftragter habe ich mich unter anderem dafür eingesetzt, die Quantität und Qualität österreichischer Spin-offs zu erhöhen. An diesem Thema werde ich auch weiterhin dranbleiben", streut ihr Vorgänger Altrichter Rosen.

Mit Lisa-Marie Fassl übernimmt ein Vollblut-Entrepreneurin die Aufgabe der Startup-Beauftragten. "Sie kennt die Branche seit vielen Jahren und ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam Impulse setzen werden", sagt Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck. "Ich bin fest davon überzeugt, dass den Themen Digitalisierung, Technologie & Start-ups eine entscheidende Rolle beim notwendigen wirtschaftlichen Aufschwung zukommen wird. Gemeinsam mit Bundesministerin Schramböck, dem BMDW und weiteren Ministerien werden das Startup-Komitee und ich hart daran arbeiten, die besten Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige und digitale österreichische Wirtschaft zu schaffen", so Fassl.

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